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Welche Gitarre soll ich kaufen? Meine Empfehlung 2021

Hier findest du meine Empfehlung zu Gitarren für Anfänger, Fortgeschrittene und Kinder. Bevor du viel Geld dafür ausgibst, solltest du dich mit dem Thema auseinandersetzen (siehe die wichtigsten Fragen). Dann wirst du auch viele Jahre mit Freude deine neue Gitarre spielen!

Was für eine Gitarre suchst du?

Häufig gestellte Fragen:

Gitarre für Anfänger

Die Gitarre gehört zweifellos zu den beliebtesten Musikinstrumenten überhaupt. Gitarren sind einfach zu transportieren, bieten frühe Erfolgserlebnisse und machen in fast allen Stilrichtungen eine gute Figur.

Konzertgitarren, also akustische Gitarren klassischer Bauart, eignen sich am besten für den Einstieg. Die Hälse dieser Gitarren sind breiter als die der Westerngitarren. Vor allem Anfängern erleichtert dies ein sauberes Greifen. Zudem werden bei diesen Instrumenten Nylonsaiten verwendet. Sie schonen die Fingerkuppen und besitzen eine geringere Grundspannung als Stahlsaiten, was das Spielen einfacher macht.

Da jede Gitarre ein handwerklich äußerst anspruchsvolles Instrument ist, sollte man von vornherein auf eine gute Bespielbarkeit achten. Sie muss nicht nur gut klingen, sondern auch bundrein sein, die Saiten sollten nicht zu hoch oder zu eng am Hals anliegen und die Mechaniken müssen zuverlässig die Stimmung halten.

Als Gitarre für Anfänger eignen sich diese zuverlässigen Einsteigermodelle:

Gitarre für Fortgeschrittene

Für Gitarrenspielerinnen und -spieler ist die Westerngitarre eine wunderbare Alternative zum Konzertmodell. Bei der Form des Korpus, dem Balkensystem und den oftmals äußerst dekorativen Intarsien, richten sich fast alle Hersteller noch immer nach den Entwürfen von Christian Frederick Martin aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Ein weiterer bekannter Designer war Orville Gibson, der ebenfalls im 19. Jahrhundert die ersten Gitarren mit gewölbter Decke herstellte. Bei Westerngitarren werden statt Nylonsaiten stärkere Stahlsaiten verwendet.

Einen großen Unterschied zur Konzertgitarre bildet das Griffbrett der Westerngitarre. Es ist schmaler, sodass man beim Spielen auch den Daumen der Greifhand verwenden kann. Während das Griffbrett einer Konzertgitarre am Sattel ca. 5 cm misst, ist es bei der Westerngitarre meistens nur 4,3 cm breit. Ausnahmen bilden hier die Gitarren für Fingerstyle-Artisten. Hier sind die Griffbretter etwa 4,6 cm breit. Das Griffbrett ist mit Inlays bestückt. Diese Inlays helfen bei der Orientierung und befinden sich meistens im 3., 5., 7., 9., 12., 15. und 17. Bund. Der Hals einer Westerngitarre beinhaltet einen Stahlstab, der zum einen für mehr Stabilität sorgt, zum anderen ermöglicht, die Halskrümmung zu verändern.

Am Anfang haben gerade Anfänger oft Schwierigkeiten wegen des schmalen Halses und greifen leicht einmal die falsche Saite. Aber du wirst dich schnell daran gewöhnen und dann überwiegen die Vorteile.

Sehr gute Gitarren für Fortgeschrittene sind:

Gitarre für Kinder

Für Kinder sind vor allem Konzertgitarren mit Nylonsaiten zu empfehlen, da Stahlsaiten zu sehr in die Fingerkuppen schneiden können. Zudem lernen sie mit einer Konzertgitarre eine exaktere Grifftechnik. Aber auch der Umstieg von einer Konzert- zu einer Western- oder E-Gitarre fällt leichter, als andersherum.

Der europäische Gitarrenlehrerverband empfiehlt für jedes Alter und jede Körpergröße sehr genaue Maße vom Steg bis zum Sattel.

Auch eine Kindergitarre ist ein vollwertiges Instrument. Als Richtlinie kann man davon ausgehen, dass jede Gitarre unter 50 Euro nur ein Spielzeug sein kann, aber kein Musikinstrument.

Als sehr gut erwiesen haben sich diese Gitarren für Kinder:

Gitarre für Verrückte

Ob jung oder alt, alle wissen etwas mit dem Namen B.B. King anzufangen. Diesem großen Bluesgitarristen und Sänger zollt Gibson mit seiner Lucille Semi-Hollow den ihm gebührenden Tribut. Entstanden ist eine der markantesten Signature-Gitarren der Welt.

Diese schon legendäre Halbresonanzgitarre besticht mit dualer Humbucker-Bestückung, einem Stereoausgang und dem berühmten Varitoneschalter. Verzichtet wurde auf die für Semi-Hollow-Gitarren typischen F-Löcher. Stattdessen wartet sie mit weiteren interessanten Details auf. Für den klassischen 57-Sound sorgen der 490T Humbucker in der Bridge-Position und der 490R am Hals, die für Power in den Mitten und viel Charakter im angezerrten Bereich sorgen.

Immer noch faszinierend ist der Varitone-Schalter, der für den für B.B. King typischen Sound sorgt. Sechs Schalterstellungen sorgen für ein vielfältiges Klangbild, vom gedämpften Woman-Tone bis zum ungetrübten Trebble-Sound. Zusätzlich lassen sich die Tonabnehmer dank getrennter Stereoausgänge separat regulieren. Neben der verlässlichen Tune-o-Matic Brücke wird bei der B.B. King Lucille auf ein TP-6 Tailpiece gesetzt, dass ein perfektes Feintuning ermöglicht. Diese Gitarre ist einfach ein akustisches und optisches Meisterstück; sie zu spielen, ein unvergessliches Erlebnis.

Und wer jetzt seine Neugier gar nicht mehr zügeln kann, sollte sich dieses Meisterwerk mal genauer ansehen. Diese zwei Gitarren für Verrückte stellen alles in den Schatten:

Ich habe einen ausführlichen Ratgeber zu E-Gitarren hier veröffentlicht.

1. Frage:

Wie erkenne ich eine gute Gitarre?

Zuerst sollte vor dem Kauf einer Gitarre das Instrument auf Herstellungsfehler überprüft werden. Anbauteile, wie zum Beispiel der Steg bei einer akustischen Gitarre, müssen gut angeleimt sein. Auch der Übergang von Korpus zu Hals muss genau überprüft werden. Geschraubte Hälse müssen fest in der Halstasche liegen und geleimte Hälse sollen perfekt und sauber ausgerichtet angebracht sein.

Über die Beschaffenheit der Oberfläche erhält man einen ersten Eindruck darüber, wie gewissenhaft das Instrument gefertigt wurde. Sollten hier Fehler in der Lackierung zu erkennen sein oder in der allgemeinen Beschaffenheit der Hölzer Unsauberkeiten auftauchen, sollte sich nach einem anderen Instrument umgeschaut werden. Sollte das Instrument einen hohen Preis haben, dürfen Fehler im Lack und in der Ebenheit der Hölzer nicht auftreten.

Ohne Frage ist eine gute Werkseinstellung ausschlaggebend. Die Gitarre sollte von Beginn an spielbereit eingestellt sein. Dazu gehört auch die Beschaffenheit der Bünde. Wenn die Bundstäbe nicht sauber poliert wurden, kann ein sauberes Greifen und schnelles Gleiten über die Bünde fast unmöglich gemacht werden. Zudem müssen die Bundstäbe eine einheitliche Höhe aufweisen und dürfen niemals über die Ränder des Griffbretts hinausragen.

Ein weiterer Punkt ist die Intonation. Dazu vergleicht man bei jeder Seite den Ton im zwölften Bund als Flageolett (hierbei wird die Saite nicht hinuntergedrückt, sondern nur leicht über dem zwölften Bundstab berührt) und als gegriffenen Ton. Treten dabei Abweichungen auf, muss die Gitarre neu eingestellt werden. Bei hochwertigen Instrumenten dürfen diese Differenzen ab Werk nicht auftreten. Niemals sollte jedoch eine Gitarre erworben werden, auf der die Bünde nicht exakt in der richtigen Position auf dem Griffbrett platziert sind.

Den Klang und das ganze Potenzial einer Gitarre wird maßgeblich von der verwendeten Holzart bestimmt. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass der gesamte Korpus einer Gitarre von einer massiven Decke bedeckt sein muss. Durch diese Decke werden die Schwingungseigenschaften bestimmt. Noch besser ist es natürlich, wenn das komplette Instrument aus massiven Hölzern gefertigt ist. Ob man selbst Fichten- oder Zedernholz bevorzugt, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Auch hier sollte aus einer größeren Auswahl getestet werden.

Bei E-Gitarren haben sich unterschiedliche Holzarten etabliert. Esche und Erle werden für Instrumente verwendet, die eher einen spritzigen Sound haben sollen. Satter klingende Instrumente werden meistens aus Mahagoni gefertigt. Die Griffbretter bestehen meistens aus Ahorn, Mahagoni oder Palisander. Wurde die Gitarre aus diesen Hölzern gefertigt, ist dies ein Zeichen dafür, auf dem richtigen Weg zu sein. Seit einiger Zeit sind auch exzellente Gitarren aus Grafit auf dem Markt. Auch hier gilt es, eins solches Instrument sorgfältig zu testen. Welche Hölzer für den Instrumentenbau verwendet werden dürfen, regelt das CITES Artenschutzabkommen.

Kommen wir nun zu den Schwingungseigenschaften. Hier müssen die Ohren gespitzt und gelauscht werden, wie die einzelnen Töne und Akkorde ausklingen. Gibt es Töne, die im Zusammenspiel aller Saiten untergehen oder dominieren? Schwingen die Saiten gleichmäßig aus oder bleibt ein Ton zurück? Wie reagiert das Instrument bei einem sehr sensiblen Spiel und wie kräftig darf es angeschlagen oder gezupft werden? Wer hier noch ungeübt ist, sollte einen erfahrenen Spieler zurate ziehen.

Nicht zuletzt muss zudem die Hardware jeder Gitarre allen Anforderungen genügen. Hierzu gehören neben dem Sattel und dem Steg natürlich auch die Mechaniken, die zuverlässig in ihrer Position bleiben müssen und nicht wackeln dürfen.

Wichtige Kriterien für eine gute Gitarre:

  • keine Herstellungsfehler
  • gute Werkseinstellung
  • hervorragende Intonation
  • hochwertige Holzarten
  • gute Schwingungseigenschaften
  • stabile Hardware

Die von mir empfohlenen Instrumente erfüllen diese Kriterien. Hier für Anfänger, Fortgeschrittene, Kinder und Verrückte.

2. Frage:

Akustik oder E-Gitarre für Anfänger?

Meistens hört man, dass das Gitarrespielen grundsätzlich auf einer Akustikgitarre gelernt werden sollte. Wer jedoch von Anfang an weiß, dass die E-Gitarre das Ziel aller Bemühungen sein wird, kann gleich mit dem elektrischen Modell beginnen.

Und doch schadet es nichts, mit der Akustikgitarre anzufangen. Sie bietet eine größere Vielfalt und zwingt einen zum sauberen Spiel. Zudem ist der Umstieg von einer akustischen zur elektrischen Gitarre einfacher als andersherum.

Die gilt vor allem für jüngere Anfänger. Wer schon älter ist und hauptsächlich Lust dazu hat, es mal richtig Krachen zu lassen, ist mit einer E-Gitarre gut bedient. Das Lernen eines sauberen Spiels ist auf einer solchen Gitarre jedoch schwieriger.

Anfänger sollten also mit der Akustikgitarre anstatt mit der E-Gitarre beginnen! Ich empfehle für Anfänger diese Akustikgitarre. Ich habe in einem weiteren Ratgeber E-Gitarren für Anfänger, Fortgeschrittene und Kinder näher vorgestellt.

3. Frage:

Was brauche ich für Zubehör?

Mit einem Gitarrenständer kannst du dein Instrument sicher abstellen und verwahren. Ich habe verschiedene Ständer in den letzten Jahren ausprobiert und finde die einfachen Modelle am besten. Es handelt sich um den Millenium GS-2001 A. Meine Gitarre steht stabil und die dicke Gummibeschichtung schützt das Instrument.

Du kannst spezielle Wandaufhängungen für deine Gitarre nutzen. Bei mir hängt meine Ersatzgitarre an der Wand. Die wird nicht so häufig gebraucht und kann so als Dekoration meine Wohnung verschönern. Wer mehrere Gitarren hat, kann damit auch die ganze Wand beschmücken. Ich habe den Hercules Stands GSP-39WB+ und bin damit zufrieden. Der Wandhalter hat ein Auto Grip System und umschließt die Gitarre sicher. Funktioniert auch für schwere Gitarren. Da habe ich keine bedenken, dass etwas mit der Gitarre passiert.

Für den Transport hat man die Wahl zwischen Taschen und Koffern. Der Koffer schützt das Instrument etwas besser, aber auch gut gepolsterte Taschen sind für kleine Transporte ausreichend. Ich finde eine Gitarrentasche praktischer und habe das Thomann Gigbag für Westerngitarren. Achte darauf, dass deine Gitarre auch reinpasst. Mit einem Innenmaß von 111 x 42 x 13 cm (L x B x T) passen aber alle gängigen Akustikgitarren in die Tasche.

Kapodaster erleichtern das Spielen in verschiedenen Tonlagen, ohne komplett andere Fingerstellungen verwenden zu müssen, die dann auch einen anderen Klang ergeben können. Es existieren sehr viele unterschiedliche Bauformen und auch hier ist es eine subjektive Entscheidung, mit welchem Modell du am besten zurechtkommst. Viele Musiker setzen auf Kapodaster von Harley Benton, die es in einfacher Ausführung schon für kleines Geld zu kaufen gibt. Ein gutes Modell ist das Harley Benton HBCA-K Acoustic/Electric Capo.

Klassikgitarristen sieht man oft Fußbänke verwenden, die ihnen eine sichere und bequeme Spielhaltung bieten. Wer lange Gitarre spielt, bekommt bei einer falschen Haltung ansonsten Rücken- oder Nackenschmerzen. Für den Start reicht die K&M 14670 Fußbank vollkommen aus. Mit 6 Rasterschritte kann die richtige Höhe bequem eingestellt werden.

Je nach Gitarrenmodell sollten andere Saiten verwendet werden. Grundsätzlich sollten Western- und E-Gitarren nur mit Stahl- und Konzertgitarren mit Nylonsaiten versehen werden. Alles Weitere ist oft Geschmacks- und Erfahrungssache. Ersatzsaiten sollten immer in der Nähe sein. Wann weiß nie, wann eine Saite reißt. Ein Klassiker unter Musikern sind Daddario EJ45 Saitensatz für Konzertgitarre. Davon habe ich immer ein Päckchen zu Hause.

Plektren helfen beim Spielen und schonen die Finger. Um Herauszufinden welches Plektrum zu dir passt, empfiehlt es sich ein Set mit verschiedenen Stärken zu bestellen. Dann kannst du in Ruhe alle Stärken ausprobieren und dann gezielt nachkaufen. Dafür eignet sich das Dunlop Acoustic Pick Variety Pack. 12 unterschiedliche Plektren laden zum Ausprobieren ein.

Für Anfänger ist ein gutes Stimmgerät wichtig. Profis können am Klang erkennen, welche Saite noch gestimmt werden muss. Aber Anfängern sollten auf die elektronische Hilfe zurückgreifen. Eine große Zeitersparnis sind sogenannte chromatische Tuner. Diese Geräte analysieren die Tonhöhen aller Saiten und zeigen dann an, welche Drähte wie gestimmt werden müssen. Ich nutze den TC Electronic PolyTune Clip Tuner. Er ist präzise und auch für Anfänger leicht zu bedienen. Lohnt sich!

Viele Gitarristen nutzen Gurte, um die Gitarre bequem um die Schulter zu tragen. Hier entscheidet vor allem die Optik. Wichtig ist nur, dass die Gurte verstellbar sind. Ich finde einen schlichten Gitarrengurt am schönsten. DerFender Supersoft Strap Black sieht gut aus und ist bequem.

Weiteres Zubehör sind Daumen- und Fingerpicks, Bottlenecks aus Stahl oder Plexiglas für Blues und Rock, Pflegemittel und Werkzeug. Als Anfänger reicht das hier beschriebene Zubehör allerdings aus. Mit wachsender Begeisterung kann man dann noch mehr ausprobieren.

Wichtiges Zubehör für eine Gitarre:

  • Gitarrenständer
  • Wandaufhängung
  • Tasche oder Koffer
  • Kapodaster
  • Fußbank
  • Saiten
  • Plektren
  • Stimmgerät
  • Gurt
4. Frage:

Was sind die besten Marken für Gitarren?

In dieser Liste findest du alle etablierten und erfahrenen Marken für Gitarren. Sie konnten in den letzten Jahren durch eine hochwertige Verarbeitung und klangvolle Instrumente überzeugen.

Die besten Marken für Gitarren:

  • Harley Benton
  • Yamaha
  • Startone
  • Ovation
  • Alhambra
  • Ortega
  • Cordoba
  • Ibanez
  • Fender
  • Gewa
  • La Mancha
  • Thomann
  • Hanika
  • Godin
  • Höfner
  • Taylor
  • LAG
  • Raimundo
  • Amalio Burguet
  • Juan Hernandez
  • Ramirez
  • Martinez
  • DEA Guitars
  • Hellweg
  • Takamine
  • Furch
  • Felipe Conde
  • Antonio Ruben
  • Traveler Guitar
  • La Canada
  • Paulino Bernabe
  • Carvalho
  • Hopf
  • Journey Instruments
  • Baton Rouge
5. Frage:

Wie viel kostet eine gute Gitarre?

Eine gute Gitarre kostet zwischen 200 und 500 Euro. Für Anfänger sind aber auch günstigere Modelle interessant, die in der Preiskategorie 100 bis 200 Euro liegen.

Von neuen Gitarren unter 100 Euro sollte man die Finger lassen, da es sich um Billigware handelt, die meist eine schlechte Verarbeitung aufweist. Ich hatte schon billige Gitarren in der Hand, die beim Saiten aufziehen gebrochen sind!

Sobald das Gitarrenspielen zu einem regelmäßigen Hobby geworden ist, empfiehlt es sich von den Anfängermodellen auf eine Gitarre für Fortgeschrittene zu wechseln. Man merkt die bessere Verarbeitung und erzeugt beim Spielen einen sauberen Klang.

Mehr Informationen zu guten Gitarren.

6. Frage:

Welche Gitarre für Anfänger?

Für Anfänger eignet sich die Ortega Guitars R121-3/4 Konzertgitarre für ca. 180 Euro. Sie bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und hat von Werk aus gute Saiten aufgespannt. Anfänger können also direkt loslegen mit dem Üben. Absolut ausreichend für den Anfang.

Der nächste Schritt ist dann eine hochwertigere Gitarre für Fortgeschrittene zu kaufen. Diese Modelle liegen im Preisbereich von 200 und 500 Euro. Mit den passenden Saiten kannst du so noch mal einen besseren Klang herausholen. Eventuell lohnt sich dann auch der Umstieg auf eine Westerngitarre oder eine E-Gitarre.

Für Anfänger habe ich hier mehr Details zusammengefasst.

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Die hier gemachten Empfehlungen für Produkte setzen sich aus meinen Erfahrungen und Gesprächen mit fachkundigen Musikern zusammen. Alle hier vorgestellten Instrumente erfüllen die Kriterien der guten Gitarren.

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