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Welches Fagott soll ich kaufen? Meine Empfehlung 2021

Autor Sebastian (Gründer von Musiksocke) Sebastian (sebastian@musiksocke.de)
Letzte Aktualisierung: 26.11.2021

Ich helfe dir die richtige Fagott für dich zu finden. Meine Empfehlungen sind speziell für Anfänger, Fortgeschrittene und Kinder. Vor dem Kauf solltest du auf jeden Fall die häufig gestellten Fragen durchlesen. Dann wirst du viele Jahre mit deiner neuen Fagott zufrieden sein.

Was für eine Fagott suchst du?

Häufig gestellte Fragen:

Fagott für Anfänger

Ein Fagott für Anfänger muss hochwertig, zuverlässig und voll funktionsfähig sein. Für Beginner empfiehlt sich die Auswahl an Instrumenten bis 10.000 Euro. Es ist für Anfänger ratsam ein potenzielles Instrument ausgiebig anzuspielen. Die Online-Shops bieten ein Rückgaberecht an, falls das Instrument nicht zu einem passt. Die Qualität der Instrumente der Mittelklasse von den bekannten Herstellern ist generell sehr hoch.

Beim Fagott ergibt sich die hohe musikalische Qualität eines Instruments vor allem durch die Nutzung, das sogenannte Einspielen. Dazu kann hier grundsätzlich gesagt werden, dass absolute Einsteiger den Start mit dem eigenen Fagott mithilfe eines erfahrenen Spielers am besten bewältigen können. Jedoch kann mit regelmäßigen Spielen auch alleine gute Ergebnisse erzielt werden. Es ist durchaus üblich, dass ein gutes Fagott auch nach Jahren bei guter und gleichmäßiger Pflege mindestens mit dem Einkaufspreis wieder verkauft wird.

Empfehlenswerte Fagotte für Anfänger sind diese Modelle:

Fagott für Anfänger

Schreiber WS5016-2-0 Fagott bei Thomann*

  • Korpus: Ahorn
  • Mechanik: 25 Klappen, 4 Rollen
  • S-Bogen: 2 KER Nr. 1 & 2

oder

Fagott für Anfänger 2

Oscar Adler & Co. Fagott 1357 bei Thomann*

  • Korpus: Ahorn
  • Mechanik: 23 Klappen, 5 Rollen
  • S-Bogen: 1 „Oscar Adler & Co.“ Nr. 2

Fagott für Fortgeschrittene

Eine Fagott für Fortgeschrittene unterscheidet sich im Vergleich zu den Ausführungen der Modelle für Beginner durch die hochwertige Auswahl der Materialien und die technische Umsetzung des Klappensystems. Außerdem werden Instrumente dieser Kategorie meist auch anspruchsvoll veredelt und mit besonderem Zubehör angeboten. Die Instrumente besitzen eine sehr leise Klappenmechanik und sind ausgerüstet mit kleinen Details, die das Spielen komfortabler machen.

Nicht zuletzt wegen des Preises ist es jedoch unumgänglich das Fagott aufmerksam anzuspielen. Es ist wichtig einen Eindruck der Klangfülle und der Qualität der Mechanik zu bekommen. Hochwertige Instrumente, in die viel Handarbeit gesteckt wurde, kosten ab 10.000 Euro.

Diese guten Fagotte für Fortgeschrittene kann ich empfehlen:

Fagott für Fortgeschrittene

Oscar Adler & Co. Bassoon 1361 Orchester Plus bei Thomann*

  • Korpus: Ahorn
  • Mechanik: 27 Klappen, 11 Rollen
  • S-Bogen: 12 Oscar Adler & Co. Nr. 1 & 2

oder

Fagott für Fortgeschrittene 2

Gebrüder Mönnig 214 Topas Bassoon bei Thomann*

  • Korpus: Ahorn
  • Mechanik: 26 Klappen, 8 Rollen
  • S-Bogen: 2 W.Mönnig FF Nr. 1 & 2

Fagott für Kinder

Es existieren spezielle Anfertigung von Fagotten für Kinder. Während Erwachsene mit einem Standardinstrument gut zurechtkommen, bedeutet die Größe und die anspruchsvolle Technik für Kinder ein handfestes Problem. Das Ziel sollte vor allem der Erhalt und die Steigerung von Begeisterung sowie Motivation sein.

Aus diesen Gründen hat sich für Kinder eine Fagottform im Miniformat bewährt, nämlich das sogenannte Quintfagott, auch als Fagottini bekannt. Hierbei handelt es sich um eine etwas kleinere Version, die allerdings in Bezug auf Technik und Nutzung vergleichbar ist. Insgesamt wird dieses Fagott für Kinder deutlich kürzer und somit wesentlich leichter ausgeführt. Dadurch klingt es etwas höher als ein normales Fagott. Ein späterer Übergang zu einem Instrument für Erwachsene ist problemlos möglich. So haben die kleinen Beginner*innen weniger Frustration beim Start mit dem neuen Instrument.

Ich empfehle dieses Fagottini für Kinder:

Daneben haben vor allem deutsche Meisterwerkstätte ein eigenes Fagott speziell für Kinder entwickelt. Dieses steht dem üblichen Instrument in nichts nach, wird jedoch sehr passend für Kinder ausgeführt und unterscheidet sich insbesondere durch den sogenannten Plexi-Resonator, der in Röhrenform im Trichter steckt und damit für mehr Komfort und eine solide Intonation sorgt.

Eine geeignete kleine Fagott für Kinder ist dieses Modell:

Fagott für Verrückte

Eigentlich muss man grundsätzlich schon etwas verrückt sein, um vor allem als Laienmusiker Fagott zu spielen und sich auch noch ein eigenes Instrument anzuschaffen. Schließlich sind gute Instrumente in ordentlicher Qualität schon eine stattliche Investition. Doch wahre Freunde nehmen dies in Kauf, zum Glück, und deshalb konnten sich auch in diesem Bereich interessante Entwicklungen durchsetzen.

Eine geradezu goldige Idee sind bunt lackierte Fagottini, zum Beispiel mit Tigerentenmuster. Es liegt auf der Hand, dass diese witzigen Instrumente vor allem für Kinder ganz besonders gern ausgewählt werden.

Ebenfalls insbesondere für Kinder konzipiert wurde das sogenannte Fagonello*. Hierbei handelt es sich um eine interessante alternative Bauweise, bei der versucht wurde, wie bei vielen anderen Blasinstrumenten, ein mit dem Standard vergleichbaren Einstieg für Kinder zu entwickeln. Allerdings hat sich die Qualität und die besondere Umsetzung dieses Instruments wesentlich weiter etabliert als „nur“ für kleine Einsteiger und Kinder. Ursprünglich bestand die Alternative zum modernen Fagott lediglich im Nachbau klassischer Instrumente. Mit dem Fagonello bietet sich ein hochwertiges Instrument mit modernen Ansprüchen in einer simplen Ausführung, nicht nur für Kinder.

Doch der große Wunsch vieler Musiker ist vermutlich der Besitz eines besonders hochwertigen und einzigartigen Instruments. Im professionellen Bereich ist es nicht ungewöhnlich, dass entsprechende Instrumente ab 30.000 Euro und aufwärts angeboten werden. Dafür ergibt sich eine exklusive Qualität unter dem Einsatz edler Materialien und mit dem Ergebnis eines herausragend wertvollen Blasinstruments.

Kein Wunder, dass bei der Herstellung durchaus Aspekte wie Körper- und Handgröße, sowie andere individuelle Erwartungen und Besonderheiten des Musikers umgesetzt werden. Bei der Suche nach einem solchen professionellen Fagott scheint das Internet keine effektive Hilfe zu sein und tatsächlich ist es so, dass hierzu nur sehr selten pauschale Preisangaben gemacht werden. Außerdem sind besonders diese Instrumente heiß begehrt auf dem Gebrauchtinstrumentemarkt.

1. Frage:

Wie erkenne ich ein gutes Fagott?

Die Qualität auch vergleichsweise „günstiger“ Fagotte ist mittlerweile ausgesprochen hoch, vor allem hierzulande, da viele Meisterwerkstätten aus Deutschland stammen. Bei einem neuen Fagott ist deshalb auch für Laien ohne jegliche Grundkenntnisse der Einkauf relativ problemlos. Ein Fagott im Fachhandel zu kaufen ist außerdem aufgrund der Garantie- und Serviceleistungen eine solide und sichere Sache. Viele Online-Shops bieten zudem ein Rückgaberecht für die ersten 30 Tage.

Anders ist dies teilweise bei privaten Angeboten, denn hier verlässt man sich gern auf die Aussage, dass ein Fagott natürlich immer hochwertiger wird, je länger es gut eingespielt wurde. In der Tat ist das sogenannte Einspielen ein sehr wichtiger Faktor, doch gerade im Laienbereich bedeutet eine lange Nutzungsdauer nicht immer auch eine zuverlässige Handhabung. Es sollte bei solcherart angebotenen Instrumenten deshalb eine gründliche Kontrolle der Oberflächen stattfinden, auch und gerade im Inneren des Instruments.

Risse, diffuse Eindrücke, Kanten an Stellen, wo keine sein sollten, deutlich sichtbare Kratzer, Abbrüche und fehlende Stücke an Holz oder Metall und nicht zuletzt verbogene Klappen sind das Ergebnis von Schlägen, Stößen oder gar Stürzen. Diese lassen sich natürlich nicht immer vollständig vermeiden, doch sollten sich die Nutzungserscheinungen bei einem gebrauchten Fagott in einem sinnvollen Maß zeigen. Besteht der Verdacht, dass ein Fagott unsichtbar beschädigt wurde, wie dies bei einem Sturz durchaus möglich ist, sollte das Instrument unbedingt abgelehnt werden.

Im Grunde lässt sich ein gebrauchtes Fagott gut auf Qualität und Zustand hin untersuchen, auch ohne ein intensives Anspielen. In erster Linie sollte die Mechanik ruhig und ordentlich funktionieren. Schlecht abgedeckte Löcher, hakende oder ruckelnde Bewegungen und schmatzende Geräusche der Klappen lassen Schäden, schlechte Pflege und ein gewisses Alter der Abdeckungen annehmen. Übrigens lassen matte oder verdunkelte Holzflächen sowie stumpfe und raue Klappenoberflächen eine mangelnde Pflege nach dem Spielen vermuten.

Doch ein sehr hilfreicher Trick zur Einschätzung des Pflegezustands eines Fagotts ist tatsächlich der Geruch. Dieser sollte eine Mischung aus trockenem Holz und einer Spur Harzleim enthalten sowie insgesamt einen natürlichen, reinen und dezenten Eindruck aufweisen. Ein süßer, saurer oder sogar fruchtiger Geruch lässt auf mangelndes Putzen und verbliebene Feuchtigkeit schließen, während ein metallischer Geruch vermuten lässt, dass das Fagott schon eine Weile unbenutzt im Koffer lag. Ein gut gepflegtes Fagott sieht außen und innen gleichermaßen sauber und staubfrei aus, wobei der unlackierte Bereich im Trichter eine gute Vergleichsmöglichkeit bietet. Gerade hier dürfen sich keine Flecken aufweisen, die auf Schmutz, Feuchtigkeit und Nachlässigkeit hinweisen könnten.

Wichtige Kriterien für ein gutes Fagott:

  • Oberfläche ohne Risse oder Kratzer
  • Innere ohne Risse oder Kratzer
  • Mechanik ruhig und ordentlich
  • geräuschlose Klappen
  • angenehmer Geruch

Die von mir empfohlenen Instrumente erfüllen diese Kriterien. Hier für Anfänger, Fortgeschrittene, Kinder und Verrückte.

2. Frage:

Was benötige ich für Zubehör?

Der wichtigste Bestandteil eines Fagotts ist das Rohr mit Blatt. Profis und versierte Laien stellen diese sogar selbst her, doch grundsätzlich bietet sich der Kauf fertiger Rohre an. Es existieren Röhrchen aus Kunststoff, die sich besonders gut für kleine Kinder und als Notlösung eignen. Ein gutes Fagottrohr ist das Jones 201 Fagott Rohr Medium Soft, welches einen schönen glatten Klang erzeugt und aus Schilfrohr handgefertigt ist.

Ein passender Tragegurt ist sinnvoll, denn ohne diesen ist es schwierig das Instrument zu handhaben. Standardmäßig werden Halsgurte dem Instrument beigelegt. Doch darüber hinaus haben sich vor allem gekreuzte Rückengurte und über die Schulter gelegte Diagonalgurte bewährt. Eine Sonderform sind Sitzgurte, die nicht am Körper getragen, sondern am Stuhl befestigt werden. Ich empfehle den Zappatini Tragegurt für Fagotte, damit es nicht zu Nacken- oder Rückenschmerzen kommt. Es handelt sich um einen gekreuzten Rückengurt, der ab einer Körpergröße von 1,5 m genutzt werden kann. Wichtig ist, dass du ihn richtig einstellt (einfach ein paar Einstellungen ausprobieren) und das Gewicht nicht über den Nacken trägst.

Wichtig ist zudem ein Ständer, um das Fagott sicher abstellen zu können. Da es sich um ein eher schwereres Musikinstrument handelt, sollte es ein spezieller Fagottständer sein, der einen sicheren Halt gibt. Der K&M 150/1 MKII Bassoon Stand wird von vielen Musiker*innen eingesetzt, da er flexibel in der Höhe einstellbar ist. Der Ständer wackelt nicht und die Anlagepunkte sind so gewählt, dass sie das Instrument schonen.

Für den Transport muss ein teures Instrument wie die Fagott mit einem stabilen Koffer geschützt sein. Es gibt viele verschiedene Modelle, die von einer einfachen Tasche bis hin zu aufwendigen Hartschalenkoffern gehen. Je nachdem wie oft ein Transport ansteht, empfehle ich für teure Holzblasinstrumente die Marke Marcus Bonna. Mit dem Marcus Bonna Case for Bassoon Gentleman N ist ein Koffer entwickelt worden, der sehr robust ist, mit 2,7 kg Eigengewicht aber zu den Leichtgewichten gehört. Das wird durch den Einsatz von Nylon-Gewebe erreicht. Leider ist dadurch der Preis auch etwas höher. Ich finde es aber trotzdem eine sinnvolle Investition, da man den Koffer viele Jahre benutzen wird.

Schließlich benötigt ein jede Fagottspieler*in ein effektives Reinigungsset, das mindestens aus einem saugstarken Reinigungstuch besteht. Für das Fagott werden diese als Dreieckstuch ausgebildet mit einer langen Schnur an den beiden Ecken der längsten Seite. Eine dieser Schnüre ist außerdem mit einem kleinen Gewicht ausgestattet, damit das Tuch praktisch ins Instrument fallen kann. Das bietet der Kölbl 6915 Swab Bassoon Boot, der aus Microfaser besteht und somit den Stiefel des Fagotts optimal reinigt.

Es ist sehr praktisch immer etwas Korkfett dabei zu haben. Eine kleine Menge genügt, um den Steckaufsatz des Mundstücks zu pflegen. Ein normales Korkfett für Blasinstrumente genügt. Ich kann den Vandoren Korkfett Stift Weiß empfehlen, da die Dosierung als Stift sehr einfach ist und nur geringe Mengen an den richtigen Stellen ausreichen.

Außerdem gibt es weiteres, teilweise sehr differenziertes Zubehör, anhand dessen vor allem der Nutzerkomfort verbessert werden kann. Doch zumeist reicht schon ein passendes Korkfett und ein kleiner Schraubendreher, um alles ordentlich, sauber und in Funktion zu halten.

Wichtiges Zubehör für eine Fagott:

  • Fagottrohr
  • Tragegurt
  • Koffer
  • Reinigungsset
  • Korkfett
  • Ständer
3. Frage:

Was sind die besten Marken für Fagotte?

Eine Umfrage unter erfahrenen Musiker*innen hat diese Liste der besten Marken für Fagotte ergeben. Positiv bei diesen Marken wurde die hochwertige Verarbeitung und die leichtgängige Mechanik gesehen.

Die besten Marken für Fagotte:

  • Oscar Adler & Co.
  • Schreiber
  • Gebrüder Mönning
  • Guntram Wolf
  • Renard by Fox
4. Frage:

Wie viel kostet ein gutes Fagott?

Ein gutes Fagott kostet zwischen 10.000 und 20.000 Euro. Für Anfänger gibt es gute Fagotte im Bereich 4.000 bis 10.000 Euro.

Beim intensiven Spielen merkt man den Unterschied zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen. Die Profi-Instrumente verwenden hochwertigere Materialien und die Klappenmechanik ist ausgefeilter. Daher lohnt sich für Fortgeschrittene die Investition in eine teure Fagott.

Hier ist meine Empfehlung für eine gute Fagott.

5. Frage:

Welche Fagott für Anfänger?

Für Anfänger eignet sich die Schreiber WS5016-2-0 Fagott für rund 7.000 Euro. Sie hat ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und wird von vielen Anfängern gespielt.

Ein gute Fagott für Fortgeschrittene ist die Oscar Adler & Co. Bassoon 1361 Orchester Plus für ca. 11.000 Euro.

Hier alle Informationen zu der Fagott für Anfänger.

6. Frage:

Was ist die teuerste Fagott?

Die teuerste Fagott ist die Gebrüder Mönnig 214 Topas Bassoon für ca. 17.000 Euro. Sie verfügt über ein breites Tonspektrum und richtige sich an professionelle Spieler*innen. Dem Instrument ist ein stabiles Etui und Pflegezubehör beigelegt. Es existieren Modelle mit noch höheren Anschaffungskosten, z.B. Sonderanfertigungen, jedoch ist die 214 Topas Bassoon die teuerste Fagott, welche aktuell in Online-Shops bestellt werden kann.

Die teuerste Fagott

Gebrüder Mönnig 214 Topas Bassoon bei Thomann*

  • Korpus: Ahorn
  • Mechanik: 26 Klappen, 8 Rollen
  • S-Bogen: 2 W.Mönnig FF Nr. 1 & 2
7. Frage:

Was ist die günstigste Fagott?

Die günstigste Fagott ist die Schreiber WS5010-2-0GB Bassoon für ca. 5.900 Euro. Sie ist speziell für Schüler*innen konzipiert und ist daher einfach zu spielen. Die Fingerrollen erleichtern den Übergang von einer Klappe zur nächsten. Es handelt sich trotzdem um eine vollwertige Fagott für Erwachsene. Modelle für Kinder sind teilweise noch günstiger.

Die günstigste Fagott

Schreiber WS5010-2-0GB Bassoon bei Thomann*

  • Korpus: Ahorn
  • Mechanik: 22 Klappen
  • S-Bogen: 1x

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Die hier gemachten Empfehlungen für Produkte setzen sich aus meinen Erfahrungen und Gesprächen mit fachkundigen Musikern zusammen. Alle hier vorgestellten Musikinstrumente erfüllen die Kriterien der guten Fagotte.

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