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Welches Fagott soll ich kaufen? Meine Empfehlung 2021

Ich helfe dir die richtige Fagott für dich zu finden. Meine Empfehlungen beziehen sich auf Anfänger, Fortgeschrittene und Kinder. Vor dem Kauf solltest du auf jeden Fall die häufig gestellten Fragen durchlesen. Dann wirst du viele Jahre mit deiner neuen Fagott zufrieden sein.

Was für eine Fagott suchst du?

Häufig gestellte Fragen:

Bei der ersten Suche im Internet zu einem guten und trotzdem günstigen Fagott erscheint gerade für Laien das Angebot zwar überschaubar, aber schwer einzuschätzen. Hinzu kommt, dass Instrumente mit Doppelrohrmundstück tendenziell deutlich teurer sind, als dies etwa bei anderen Holzblasinstrumenten der Fall ist. Vor allem zum Einstieg in das Musikhobby für künftige Fagottisten ist dieser Umstand oft eine Herausforderung. Kein Wunder also, dass gerade Fagott und Oboe häufig von Musikschulen als Leihinstrumente angeboten werden.

Doch gerade bei älteren Jugendlichen und Erwachsenen, die mit dem Fagottspielen beginnen möchten, lohnt sich die Anschaffung eines eigenen Instruments. Aber auch für kleinere Anfänger bestehen interessante Angebote, bei denen sich ein Vergleich lohnt.

Fagott für Anfänger

Ganz gleich, unter welchen Umständen der Unterricht am Fagott beginnen soll, ein ordentliches Instrument muss hochwertig, zuverlässig und voll funktionsfähig sein. Bei der Anschaffung eines Fagotts ist es wichtig zu wissen, dass dieses für ältere Anfänger grob in zwei Qualitätsbereiche unterteilt werden kann. Für Laienmusiker empfiehlt sich die Auswahl an Instrumenten, die als Student- oder Profiprodukt ausgewiesen sind mit einem Preis bis zu 10.000 Euro. Wer bereits ein anderes Instrument spielt und schon erprobt ist als Blasmusiker, sollte hierbei die Profiqualität wählen, um lange Freude an der hochwertigen Kaufentscheidung zu haben.

Es ist für Anfänger beim Fagott meist kaum möglich, ein potenzielles Instrument anzuspielen. Wer darüber hinaus keine Chance hat, dies von einem erfahrenen Musiker vornehmen zu lassen, muss sich allerdings beim Fagott nicht vor der Katze im Sack scheuen. Die Qualität der Instrumente der Mittelklasse ist generell sehr hoch und es ist üblich, eigens ein Instrument zu bestellen und mit dem Unterricht zu beginnen, ohne dies im Vorfeld umfangreich auszuprobieren. Auch und gerade beim Fagott ergibt sich die hohe musikalische Qualität eines Instruments vor allem durch die Nutzung, das sogenannte Einspielen.

Dazu kann hier grundsätzlich gesagt werden, dass absolute Einsteiger ein Fagott mithilfe eines erfahrenen Spielers am besten bewältigen können. Jedoch ist auch die allein getroffene Kaufentscheidung weniger riskant, als dies der hohe Preis erscheinen lässt. Schließlich ist es durchaus üblich, dass ein Fagott dieser Klasse auch nach Jahren bei guter und gleichmäßiger Pflege mindestens mit dem Einkaufspreis wieder verkauft werden kann.

Ein gutes Fagott für Anfänger ist dieses Modell:

Fagott für Fortgeschrittene

Im Handel werden die bevorzugten Instrumente für fortgeschrittene Musiker im Laienbereich vornehmlich in der Kategorie Profi oder Orchester zu finden sein. Diese Instrumente unterscheiden sich im Vergleich zu den Ausführungen der Bereiche für Schüler oder Studenten durch die besonders hochwertige Auswahl der Materialien und die technische Umsetzung des Klappensystems. Außerdem werden Instrumente dieser Kategorie meist auch anspruchsvoll veredelt und mit besonderem Zubehör angeboten.

Dementsprechend zeigt sich ein Fagott für Fortgeschrittene insgesamt in einer sehr eleganten Erscheinung und mit einer bis ins Detail durchdachten Umsetzung. Diese Instrumente besitzen eine sehr leise Klappenmechanik und sind ausgerüstet mit speziellen Details, die das Spielen komfortabler machen können. An dieser Stelle ist es auch möglich und üblich, individuelle Wünsche und Anforderungen am Instrument umzusetzen.

Nicht zuletzt wegen des Preises ist es jedoch unumgänglich, das Fagott vor dem Kauf zumindest einmal aufmerksam zu kontrollieren. In der Regel sind Hersteller und Verkäufer nicht zu streng bei dem Wunsch nach einem Probespielen. Doch bei kleinen Anbietern oder privaten Verkäufern kann dies ganz anders aussehen. Lässt sich ein Fagott nicht persönlich anspielen, sollte dies vom Anbieter oder Verkäufer selbst verlangt werden, um einen Eindruck der Klangfülle und der Qualität der Mechanik erhalten zu können.

Vorsicht gilt übrigens bei Instrumenten, die mit der Qualität für Fortgeschrittene ausgewiesen werden, aber zu einem erstaunlich günstigen Preis. Ein Fagott dieser Kategorie kostet fabrikneu zwischen 9.000 und 18.000 Euro und alles darunter ist fragwürdig, zumal die Chance eines sehr glücklichen Zufallsfunds bei dieser Art Instrument leider nur denkbar selten auftritt.

Ein gutes Fagott für Fortgeschrittene ist dieses Instrument:

Fagott für Kinder

In der Tat besteht die Möglichkeit, passend auch für kleine Kinder ein Fagott anschaffen zu können. Während ältere Jugendliche und Erwachsene mit einem Standardinstrument gut zurechtkommen können, bedeutet die Größe und die anspruchsvolle Technik für kleinere Kinder ein handfestes Problem. Außerdem hat sich in der Praxis gezeigt, dass vollständig bestückte Instrumente zu Beginn für Kinder sogar eher hinderlich sein können. Schließlich gilt für den Unterricht von Kindern jedoch vor allem der Erhalt und die Steigerung von Begeisterung und Motivation.

Aus diesen Gründen hat sich für Kinder sozusagen eine Fagottform im Miniformat bewährt, nämlich das sogenannte Quintfagott, auch als Fagottini bekannt. Hierbei handelt es sich im Vergleich um eine Ausführung des heute üblichen Fagotts um eine etwas kleinere Version, die allerdings in Bezug auf Technik und Nutzung vergleichbar oder auch identisch ist. Insgesamt wird dieses Fagott für Kinder deutlich kürzer und somit wesentlich leichter ausgeführt. Es klingt somit höher als ein normales Fagott, doch ein späterer Übergang ist unproblematisch. Das kommt kleinen Beginnern sehr entgegen und bedeutet weniger Frustration, weil die Finger noch zu kurz sind oder das Kind insgesamt noch etwas klein ist.

Daneben haben vor allem deutsche Meisterwerkstätte ein eigenes Fagott speziell für Kinder entwickelt. Dieses steht dem üblichen Instrument in nichts nach, wird jedoch sehr passend für Kinder ausgeführt und unterscheidet sich insbesondere durch den sogenannten Plexi-Resonator, der in Röhrenform im Trichter steckt und damit für mehr Komfort und eine solide Intonation sorgt.

Eine geeignete Fagott für Kinder ist dieses Modell:

Fagott für Verrückte

Eigentlich muss man grundsätzlich schon etwas verrückt sein, um vor allem als Laienmusiker Fagott zu spielen und sich auch noch ein eigenes Instrument anzuschaffen. Schließlich sind gute Instrumente in ordentlicher Qualität schon eine stattliche Investition. Doch wahre Freunde nehmen dies in Kauf, zum Glück, und deshalb konnten sich auch in diesem Bereich interessante Entwicklungen durchsetzen.

Eine geradezu goldige Idee sind bunt lackierte Fagottini, zum Beispiel mit Tigerentenmuster. Es liegt auf der Hand, dass diese witzigen Instrumente vor allem für Kinder ganz besonders gern ausgewählt werden.

Ebenfalls insbesondere für Kinder konzipiert wurde das sogenannte Fagonello*. Hierbei handelt es sich um eine interessante alternative Bauweise, bei der versucht wurde, wie bei vielen anderen Blasinstrumenten, ein mit dem Standard vergleichbaren Einstieg für Kinder zu entwickeln. Allerdings hat sich die Qualität und die besondere Umsetzung dieses Instruments wesentlich weiter etabliert als „nur“ für kleine Einsteiger und Kinder. Ursprünglich bestand die Alternative zum modernen Fagott lediglich im Nachbau klassischer Instrumente. Mit dem Fagonello bietet sich ein hochwertiges Instrument mit modernen Ansprüchen in einer simplen Ausführung, nicht nur für Kinder.

Doch der große Wunsch vieler Musiker ist vermutlich der Besitz eines besonders hochwertigen und einzigartigen Instruments. Im professionellen Bereich ist es nicht ungewöhnlich, dass entsprechende Instrumente ab 30.000 Euro und aufwärts angeboten werden. Dafür ergibt sich eine exklusive Qualität unter dem Einsatz edler Materialien und mit dem Ergebnis eines herausragend wertvollen Blasinstruments.

Kein Wunder, dass bei der Herstellung durchaus Aspekte wie Körper- und Handgröße, sowie andere individuelle Erwartungen und Besonderheiten des Musikers umgesetzt werden. Bei der Suche nach einem solchen professionellen Fagott scheint das Internet keine effektive Hilfe zu sein und tatsächlich ist es so, dass hierzu nur sehr selten pauschale Preisangaben gemacht werden. Außerdem sind besonders diese Instrumente heiß begehrt auf dem Gebrauchtinstrumentemarkt.

1. Frage:

Wie erkenne ich ein gutes Fagott?

Die Qualität auch vergleichsweise „günstiger“ Fagotte ist mittlerweile ausgesprochen hoch, vor allem hierzulande, da viele Meisterwerkstätten aus Deutschland stammen. Bei einem neuen Fagott ist deshalb auch für Laien ohne jegliche Grundkenntnisse der Einkauf relativ problemlos. Ein Fagott im Fachhandel zu kaufen ist außerdem aufgrund der Garantie- und Serviceleistungen eine solide und sichere Sache. Viele Online-Shops bieten zudem ein Rückgaberecht für die ersten 30 Tage.

Anders ist dies teilweise bei privaten Angeboten, denn hier verlässt man sich gern auf die Aussage, dass ein Fagott natürlich immer hochwertiger wird, je länger es gut eingespielt wurde. In der Tat ist das sogenannte Einspielen ein sehr wichtiger Faktor, doch gerade im Laienbereich bedeutet eine lange Nutzungsdauer nicht immer auch eine zuverlässige Handhabung. Es sollte bei solcherart angebotenen Instrumenten deshalb vor allem eine gründliche Kontrolle der Oberflächen stattfinden, auch und gerade im Inneren des Instruments.

Risse, diffuse Eindrücke, Kanten an Stellen, wo keine sein sollten, deutlich sichtbare Kratzer, Abbrüche und fehlende Stücke an Holz oder Metall und nicht zuletzt verbogene Klappen sind zu nahezu 100 Prozent das Ergebnis von Schlägen, Stößen oder gar Stürzen. Diese lassen sich natürlich nicht immer vollständig vermeiden, doch sollten sich die Nutzungserscheinungen bei einem gebrauchten Fagott in einem sinnvollen Maß zeigen. Besteht der Verdacht, dass ein Fagott unsichtbar beschädigt wurde, wie dies bei einem Sturz durchaus möglich ist, und zwar mit erheblichen Folgen, sollte das Instrument unbedingt abgelehnt werden.

Im Grunde lässt sich ein gebrauchtes Fagott gut auf Qualität und Zustand hin untersuchen, auch ohne ein intensives Anspielen. In erster Linie sollte die Mechanik ruhig und ordentlich funktionieren. Schlecht abgedeckte Löcher, hakende oder ruckelnde Bewegungen und schmatzende Geräusche der Klappen lassen Schäden, schlechte Pflege und ein gewisses Alter der Abdeckungen annehmen. Übrigens lassen matte oder verdunkelte Holzflächen sowie stumpfe und raue Klappenoberflächen eine mangelnde Pflege nach dem Spielen vermuten.

Doch ein sehr hilfreicher Trick zur Einschätzung des Pflegezustands eines Fagotts ist tatsächlich der Geruch. Dieser sollte eine Mischung aus trockenem Holz und einer Spur Harzleim enthalten sowie insgesamt einen natürlichen, reinen und dezenten Eindruck aufweisen. Ein süßer, saurer oder sogar fruchtiger Geruch lässt auf mangelndes Putzen und verbliebene Feuchtigkeit schließen, während ein metallischer Geruch vermuten lässt, dass das Fagott schon eine Weile unbenutzt im Koffer lag. Ein gut gepflegtes Fagott sieht außen und innen gleichermaßen sauber und staubfrei aus, wobei der unlackierte Bereich im Trichter eine gute Vergleichsmöglichkeit bietet. Gerade hier dürfen sich keine Flecken aufweisen, die auf Schmutz, Feuchtigkeit und Nachlässigkeit hinweisen könnten.

Wichtige Kriterien für ein gutes Fagott:

  • Oberfläche ohne Risse oder Kratzer
  • Innere ohne Risse oder Kratzer
  • Mechanik ruhig und ordentlich
  • geräuschlose Klappen
  • angenehmer Geruch

Die von mir empfohlenen Instrumente erfüllen diese Kriterien. Hier für Anfänger, Fortgeschrittene, Kinder und Verrückte.

2. Frage:

Was benötige ich für Zubehör?

Zubehör für das Fagott gibt es reichlich, doch im Grunde braucht es zwingend mindestens drei Einzelteile, um das Instrument zu nutzen und einen passenden Ständer, damit das Fagott sicher und ordentlich aufgestellt werden kann während der Spielpausen.

Zuerst braucht man ein passendes Mundstück, das sogenannte Fagottrohr. Diese Röhrchen sind beim gut sortierten Musikalienhandel erhältlich, im Internet oder direkt bei Herstellern und Musikern. Profis und versierte Laien stellen diese sogar selbst her, doch grundsätzlich bietet sich der Kauf fertiger Fagottrohre an. Übrigens hat der Fachhandel auch Röhrchen aus Kunststoff und diese eignen sich besonders gut für kleine Kinder und als Notlösung. Ein gutes Fagottrohr ist das Jones 201 Fagott Rohr Medium Soft, welches einen schönen glatten Klang erzeugt und aus Schilfrohr handgefertigt ist.

An nächster Stelle wird ein passender Tragegurt benötigt, denn ohne diesen ist es schwierig bis unmöglich, dass nur bedingt ausgeglichene Instrument zu handhaben. Standardmäßig werden Halsgurte dem Instrument beigelegt. Doch darüber hinaus haben sich vor allem gekreuzte Rückengurte und über die Schulter gelegte Diagonalgurte bewährt. Eine Sonderform sind Sitzgurte, die nicht am Körper getragen, sondern am Stuhl befestigt werden. Ich empfehle den Zappatini Tragegurt für Fagotte, damit es nicht zu Nacken- oder Rückenschmerzen kommt. Es handelt sich um einen gekreuzten Rückengurt, der ab einer Körpergröße von 1,5 m genutzt werden kann. Wichtig ist, dass du ihn richtig einstellt (einfach ein paar Einstellungen ausprobieren) und das Gewicht nicht über den Nacken trägst.

Schließlich benötigt ein jeder Fagottspieler ein effektives Reinigungsset, das mindestens aus einem saugstarken Reinigungstuch besteht. Für das Fagott werden diese als Dreieckstuch ausgebildet mit einer langen Schnur an den beiden Ecken der längsten Seite. Eine dieser Schnüre ist außerdem mit einem kleinen Gewicht ausgestattet, damit das Tuch praktisch ins Instrument fallen kann. Das bietet der Kölbl 6915 Swab Bassoon Boot, der aus Microfaser besteht und somit den Stiefel des Fagotts optimal reinigt.

Wichtig ist zudem ein Ständer, um das Fagott sicher abstellen zu können. Da es sich um ein eher schwereres Musikinstrument handelt, sollte es ein spezieller Fagottständer sein, der einen sicheren Halt gibt. Der K&M 150/1 MKII Bassoon Stand wird von vielen Musiker*innen eingesetzt, da er flexibel in der Höhe einstellbar ist. Der Ständer wackelt nicht und die Anlagepunkte sind so gewählt, dass sie das Instrument schonen.

Außerdem gibt es weiteres, teilweise sehr differenziertes Zubehör, anhand dessen vor allem der Nutzerkomfort verbessert werden kann. Doch zumeist reicht schon ein passendes Korkfett und ein kleiner Schraubendreher, um alles ordentlich, sauber und in Funktion zu halten.

Wichtiges Zubehör für eine Fagott:

  • Fagottrohr
  • Tragegurt
  • Reinigungsset
  • Ständer
3. Frage:

Was sind die besten Marken für Fagotte?

Eine Umfrage unter erfahrenen Musiker*innen hat diese Liste der besten Marken für Fagotte ergeben. Positiv bei diesen Marken wurde die hochwertige Verarbeitung und die einfache Spielweise gesehen.

Die besten Marken für Fagotte:

  • Oscar Adler & Co.
  • Schreiber
  • Gebrüder Mönning
  • Guntram Wolf
4. Frage:

Wie viel kostet ein gutes Fagott?

Ein gutes Fagott kostet zwischen 8.000 und 11.000 Euro. Für Anfänger gibt es gute Fagotte im Bereich 4.000 bis 8.000 Euro.

Beim intensiven Spielen merkt man den Unterschied zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen. Die Profi-Instrumente verwenden noch hochwertigere Materialien und die Klappenmechanik ist ausgefeilter. Daher lohnt sich für Fortgeschrittene die Investition in eine teure Fagott.

Hier ist meine Empfehlung für eine gute Fagott.

5. Frage:

Welche Fagott für Anfänger?

Für Anfänger eignet sich die Schreiber WS5016-2-0 Fagott für rund 7.000 Euro. Sie hat ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und wird von vielen Anfängern gespielt.

Ein gute Fagott für Fortgeschrittene ist die Oscar Adler & Co. Bassoon 1361 Orchester Plus für ca. 11.000 Euro.

Hier alle Informationen zu der Fagott für Anfänger.

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Die hier gemachten Empfehlungen für Produkte setzen sich aus meinen Erfahrungen und Gesprächen mit fachkundigen Musikern zusammen. Alle hier vorgestellten Musikinstrumente erfüllen die Kriterien der guten Fagotte.

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