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Rhapsody – Großer Testbericht

Sebastian (Online-Redakteur) 181.261 Aufrufe

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Dieser Online-Musikdienst ist zwar nur in den USA verfügbar, doch lohnt ein Blick, wie die da drüben das machen. Immerhin war Rhapsody 2001 der erste Online-Musikdienst, bei dem Nutzer für einen monatlichen Festpreis Musik zu hören bekamen. Vorerst Independent, doch (fast) die ganze Musikindustrie war begeistert von dem Geschäftsmodell und sprang mit auf. Seither ist das Unternehmen RealNetworks mit über 16 Millionen Songs selbst major auf dem Markt und kann als Vorreiter beziehungsweise Trendsetter der Branche angesehen werden.
Bei genauerer Betrachtung fallen ein Ausbau und eine Vereinfachung der Services sowie Vorteile für Dauernutzer auf. Nachhaltige Kundenbindung eben! Dafür ist das Ganze aber auch etwas teurer als die in Deutschland zugänglichen Dienste.

Screenshot der Rhapsody Startseite

Nutzer-Modelle

Wer sich für ein vierteljährliches oder jährliches Abo entscheidet, kann bis zu 30 Dollar sparen.

Möglichkeiten

Stärken und Schwächen

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