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Peter Fox – Stadtaffe (Album)

von Sebastian (Online-Redakteur)

Schon vor dem Hören des Albums stellte sich mir die Frage, ob der Frontmann von Seeed dem Seeed-Stil treu bleibt oder etwas Neues kreiert hat. Nachdem ich dann seine Singles „Alles Neu“ und „Haus am See“ gehört habe, war es allerdings schon klar, dass man nichts Neues erwarten darf.

Der Stil von Seeed scheint eindeutig stark beeinflusst von Peter Fox und dementsprechend hört sich auch sein Album an. Seine Lieder haben die Originalität, die man erwartet, allerdings kennt man sie schon von den Liedern der Band. Leider hören sich die meisten Songs gleich an und bist auf Ausnahmen, wie seine Single-Auskopplungen, findet man keine Stücke mit dem gewissen „Wow“-Effekt. Im Gegenteil schaltet man ehr ab und widmet sich anderen Gedanken, bis einem auffällt, dass schon drei Lieder vorbei sind und man keinen Wechsel bemerkt hat.

Ich würde das Album als ein gutes bezeichnen, allerdings nur, um es als nette Hintergrundmusik zu nutzen und sich von tanzbaren Klängen und hauptsächlich Guter-Laune-Musik berieseln zu lassen. Gibt dazu aber auch andere Meinung, und zwar beim beatblogger.de, rtauchnitz.de, munitionen.de und mainstage.de

1. Alles Neu
2. Schwarz Zu Blau
3. Haus Am See
4. Kopf Verloren
5. Das Zweite Gesicht
6. Der Letzte Tag
7. Ich Deine Steine, Du Steine
8. Lok Auf 2 Beinen
9. Stadtaffe
10. Fieber
11. Schüttel Deinen Speck
12. Zucker (Feat. Vanessa Mason)

Peter Fox auf dem Cover von Stadtaffe

Peter Fox auf dem Cover von Stadtaffe

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