Robbie Williams – Reality Killed The Video Star
Dienstag, 01. Dezember 2009Ja… der Robbie. Früher war ich ein ein rieeeesen großer Fan von ihm. Sing When Your Winning… Super! Swing Wheny Your Winning… Klasse. Doch dann ging es bergab. Escapolity hab ich mir auch noch zugelegt. Aber dann verging mir die Lust. Seine Musik hat angefangen mich zu langweilen. Und genau das führt sich auf dem neuen Album “Reality Killed The Video Star” bedauerlicherweise fort.
Irgendwie will der Funke einfach nicht überspringen. Ab Anfang hatte ich das Gefühl, dass ich seine Lieder schonmal gehört habe. Ob von ihm oder von irgendwem anders. Leider leider kommt es mir auch so vor, als wenn der liebe Robbie seine besten Zeiten hinter sich hat. Es ist nix Neues auf der CD. Zumindest in musikalischer Hinsicht. Es ist ein bisschen Mix aus all seinen Alben. Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon aber nichts wirklich greifbares. Genau. Für mich ist das Album einfach nicht greifbar. Mag sein, dass seine Texte sehr tiefsinnig sind und er sich einfach im Laufe der Jahre verändert hat. Aber dann muss ich sagen, bin ich die längste Zeit ein Musik-von-Robbie-Fan gewesen. An seinen Live-Qualitäten möchte ich nix kritisieren. Er ist einfach eine Rampensau. Allerdings hat er den Höhepunkt seiner Album-Karriere eindeutig hinter sich. Aber wer weiß. Ich habe mir mal sagen lassen, Männer seien wie Wein. Je älter, desto besser oder so… Vielleicht hält sich Herr Williams an dieses Sprichwort und kommt in ein paar Jahren mit etwas ganz Großem.
Hier die Lieder des Albums:
1. Morning Sun
2. Bodies
3. You Know Me
4. Blasphemy
5. Do You Mind
6. Last Days Of Disco
7. Somewhere
8. Deceptacon
9. Starstruck
10. Difficult For Weirdos
11. Superblind
12. Won´t Do That
13. Morning Sun Reprise
14. Bodies (Cahill Refix)
Das Cover:

Robbie Williams auf dem Cover Reality Killed The Video Star
