Alexander Marcus hat aus seinem zweiten Album “Mega” einem weiteren Song ein Video geschenkt. In “Karussell” wird mit fröhlicher Rummel-Electrolore das Leben gefeiert. Schönes Video auch mal wieder, das wie immer den besonderen Alexander Marcus-Charme versprüht. Und auch Globi der Globus ist dabei, ansehen lohnt sich also Das erste Album “Electrolore” von Alexander Marcus wurde von uns übrigens schon mal hier im Blog vorgestellt.
Da ist sie wieder! Die liebe Kate Nash… Ich bin so gespannt auf ihr neues Album “My Best Friend Is You”, das am 23. April rauskommt. Für alle, die nicht mehr so lange warten wollen zu ihrer Musik zu tanzen, ist hier das Video zu ihrer ersten Single “Do Wah Doo”.
Dendemann ist zurück und bringt am 9. April 2010 sein neuen Album “Vom Vintage verweht” raus. Als kleinen Vorgeschmack gibt es schon jetzt die erste Single mit Video. “Stumpf ist Trumpf 3.0″ parodiert so ziemlich jede Fernsehserie der 80er Jahre und ist mehr als gelungen. Wenn das Album auch nur halb so gut wird wie Stumpf ist Trumpf, dann erwartet uns was ganz großes. Ich bin gespannt.
Update 30.05.2010: Lena hat gewonnen! Wir gratulieren natürlich ganz herzlich und freuen uns mit ganz Deutschland
Update 28.05.2010: Jetzt steht die Liste der 25 Final-Teilnehmer fest. Unten seht ihr schon die aktualisierte Version.
Dieses Jahr möchte ich mich mit der Thematik mal näher auseinander setzten. Warum? Weil ich, wie vermutlich alle, große Hoffnungen auf die deutsche Teilnehmerin Lena Meyer-Landrut setze. Lasst uns die Daumen drücken, dass es dieses Jahr keine Blamage für Deutschland wird! Im Finale des Eurovision Song Contest am 29. Mai 2010 werden folgende Teilnehmer auftreten:
Albania: Juliana Pasha – It’s All About You Armenia: Eva Rivas – Apricot Stone Azerbaijan: Safura – Drip Drop Belarus: 3+2 – Butterflies Belgium: Tom Dice – Me And My Guitar Bosnia & Herzegovina: Vukašin Brajic – Thunder And Lightning Cyprus: Jon Lilygreen & The Islanders – Life Looks Better In Spring Denmark: Chanée & N’evergreen – In A Moment Like This France: Jessy Matador – Alllez Olla Olé Georgia: Sofia Nizharadze – Shine Germany: Lena – Satellite Greece: Giorgos Alkaios & Friends – OPA Iceland: Hera Björk – Je Ne Sais Quoi Ireland: Niamh Kavanagh – It’s For You Israel Harel Skaat – Milim Moldova: Sunstroke Project & Olia Tira – Run Away Norway: Didrik Solli-Tangen – My Heart Is Yours Portugal: Filipa Azevedo – Ha Dias Assim Romania: Paula Seling & Ovi – Playing With Fire Russia: Peter Nalitch & Friends – Lost And Forgotten Serbia: Milan Stankovic – Ovo Je Balkan Spain: Daniel Diges – Algo Pequeñito (Something Tiny) Turkey: maNga – We Could Be The Same Ukraine: Alyosha – Sweet People United Kingdom: Josh – That Sounds Good To Me
Die Videos der Teilnehmer für das Finale werde ich euch hier nach und nach auflisten. Viel Spaß!
Kool Savas, der oft betiltete King of Rap, hat mir der John Bello Story 3 seine Album-Trilogie abgeschlossen und kann den hohen Erwartungen voll gerecht werden. Kool Savas Fans werden auf keinen Fall enttäuscht. Manche Songs wie “Sei nicht schuechtern” hätte man sich auch sparen könne, aber irgendwo muss das Klischee des vulgären Assi-Rapper auch erfüllt werden. Auch der Refrain hört sich an manchen Stellen etwas unpassend an (z.B. bei “Weg mich nicht auf”). Richtig gut sind dagegen “Orchestrator” und “Rhythmus meines Lebens”. Genial auch der Song “Myspace” in dem der ganz normale Internetwahnsinn thematisiert wird. Für Hip Hop Fans gibts von mir eine klare Kaufempfehlung. Weitere Rezensionen habe ich auf hip-hop-news.de und DJ Ron.
Die Playlist:
1. Denn Ein Bello Kommt Selten Allein
2. Immer Wenn Ich Ryhme feat. Olli Banjo, Azad & Moe Mitchell
3. Mach Doch Deinen Scheiss feat. Mo Trip, Olli Banjo, Franky Kubrick & Kaas
4. Myspace feat. Olli Banjo, Mo Trip & Moe Mitchell
5. Sei Nicht Schüchtern feat. Sinan & Ercandize
6. Booyaka Shot feat. Caput
7. Weg Nach Draussen
8. Orchestrator feat. Ercandize
9. Merk Dir Meinen Namen feat. Franky Kubrick, Olli Banjo, Mo Trip & Moe Mitchell
10. Afsoun & Derya Skit
11. Rhythmus Meines Lebens
12. Immer Das Schlechte (Stop Stop) feat. Curse, Olli Banjo, Ercandize & Amar
13. Techno Pilot feat. Olli Banjo
14. Weck Mich Nicht Auf feat. Curse & Moe Mitchell
15. Die John Bello Story Erzählt Von Franky Kubrick & Moe Mitchell
16. Tribut
Auf Daniel Merriweather wurde ich auf ganz konventionellem Wege aufmerksam: Fernsehwerbung. Ich weiß nicht auf was für einem Sender, aber irgendwo kam alle zwei Minuten Werbung für das Album. Davon war ich ziemlich genervt und hab es so gut es ging ignoriert. Allerdings konnte ich nicht mehr weghören, als der gute Daniel im Radio gespielt wurde. Da stellte sich mir die Frage: wer war das denn nochmal? Coole Stimme, cooler Beat. Gefällt. Ach ja, der Typ aus der nervigen Werbung. Also hören wir da doch mal rein.
Und auch das Album gefällt. Merriweather besingt das Leben und die Liebe in allen möglichen Formen. Ein bisschen Jazz, ein bisschen Gospel, ein bisschen Pop, ein bisschen Soul…eine bunte abwechslungsreiche Mischung. Ideal zum Zugfahren! Man kann aus dem Fenster schauen und die Gedanken schweifen lassen, laut drehen, wenn nervige Kinder schreien oder einfach schön träumen, wenn man sich auf zuhause oder die Liebsten freut. Gut ist auch, dass es zwar mainstreammäßig gepusht wird, aber trotzdem irgendwie einzigartig ist. Hoffentlich kann sich der Typ mit der lässigen, rauchigen und romantischen Stimme selber treu bleiben.
1. For Your Money
2. Impossible
3. Change
4. Chainsaw
5. Cigarettes
6. Red
7. Could You
8. Not Giving Up
9. Getting Out
10. Water And A Flame
11. Live By Night
12. Giving Everything Away For Free
Daniel Merriweather auf dem Cover von Love and War
Das zweite Album “So laut ich kann” von Luxuslärm bietet geradlinigen deutschen Pop. Etwas schnellere Songs wechseln sich mit Balladen ab und jeder Song ist ein Angriff auf die Charts-Spitze. Experimente oder Rock-Songs vermisste man auf der Platte allerdings vollkommen. Nach dem Album “1000 km bis zum Meer” soll nun der kommerzielle Erfolg geschafft werden. Durch die Besetzung (Frauengesang und Männer an den Instrumenten) und den weichen Pop-Songs sind Vergleiche mit Bands wie Juli, Silbermond und Wir sind Helden unausweichlich. Ob Luxuslärm wirklich an den Erfolg dieser Bands anknüpfen kann, wird sich zeigen. Für mich bietet das Album dafür aber zu wenige Highlights.
Die Playlist:
1. Sag es wie es ist!
2. Sie sieht es nicht
3. Nichts ist zu spät
4. Feuer
5. Jemand anders sein
6. Du weisst nicht wie das ist
7. Komm’ ins Licht
8. Vergessen zu vergessen
9. Regen
10. Leb’ deine Träume
11. Schrei so laut ich kann
12. Etwas bleibt
13. Wirf den 1. Stein
14. Letzter Tag
Erst zwei Live-Alben haben die Toten Hosen bislang veröffentlicht. Nach der Gründung im Jahr 1982 war es dann für ein drittes Live-Album so weit. Die Tour “Machmallauter” 2008/09 ist von den 4 Jungs als Live-Mitschnitt veröffentlicht worden. Ganze 37 Songs finden sich auf den zwei CDs wieder und die Liederauswahl ist wirklich gelungen. Es wechseln sich neue Songs und Klassiker ab und die Stimmung in den Konzerten kommt auf der CD voll zur Geltung. An manchen Stellen ist die Stimme von Campino etwas zu laut gemischt, die Musik geht dann fast unter, aber insgesamt eine klasse Live-Album.
Zu den Konzerten findet man auch viele Berichte mit Videos und Fotos, wie z.B. support-real-life.de (mit Hilfsprojekt gegen Armut, das von den Toten Hosen unterstützt wird), bei Patrice und beim Kiezreporter.
CD 1:
1. Strom
2. Du lebst nur einmal
3. All die ganzen Jahre
4. Innen alles neu
5. Auswärtsspiel
6. Disco
7. Madelaine (aus Lüdenscheid)
8. Alles was war
9. Cokane In My Brain
10. Wünsch Dir was
11. Teil von mir
12. Bonnie & Clyde
13. Liebeslied
14. Alles aus Liebe
15. Nur zu Besuch
CD2:
1. Pushed Again
2. Steh auf, wenn Du am
3. Boden bist
4. I Fought The Law
5. Hier kommt Alex
6. Schönen Gruss, auf
7. Wiesersehn
8. Tauschen gegen Dich
9. Der letzte Kuss
10. Sascha – Ein aufrechter Deutscher
11. Opel-Gang Medley
12. Achterbahn
13. Schwarzwaldklinik
14. Opel-Gang
15. Wir sind bereit
16. Liebesspieler
17. Reisefieber
18. Der Bofrost Mann
19. Freunde
20. Bayern
21. Zehn kleine Jägermeister
22. You’ll Never Walk Alone