Musicstar im Test

von Sebastian

Hinweis: MusikMonster.FM ist günstiger und unser Testsieger. Hier anmelden.

Logo von Musicstar

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Auf Musicstar gibt es die Musikflatrate “musicstar songflat” für 7,95 Euro pro Monat. Testen kann man Musicstar die ersten 14 Tage kostenlos, danach muss man seinen Account wieder löschen, wenn man das Abo nicht behalten möchte. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Monate.

Wichtig zu erwähnen ist, dass man bei Musicstar nicht frei nach Musik suchen kann. Es wird nur die aktuellste Musik zum Download angeboten. Wer also auf der Suche nach älterer Musik ist, sollte sich lieber nochmal die anderen Musiflatrate-Anbieter ansehen.

Unser Test mit Musicstar hat gut geklappt. Auf die Musikflatrate kann man über den Browser zugreifen, es ist also kein Download einer extra Software nötig. Alles funktionierte und war leicht zu bedienen. Auch bei der Abrechnung gab es keine Probleme. Wie schon erwähnt, war allerdings die Auswahl der Musikstücke sehr begrenzt.

Die Qualität der Musik war durchweg sehr gut. Alle MP3-Dateien hatten mindestens 192 kbit/s, was für einen sehr guten Klang auf dem Mp3-Player und der heimischen Musikanalge ausreicht.

Kostenlose Codes von Ritter Sport, Bärenmarke, Schogetten, Mentos

Derzeit macht Musicstar auf Produkten im Supermarkt Werbung. Hier bekommt man einen gratis Code, um Musicstar zu testen. Den könnt ihr über diesen Link einlösen. Einfach normal registrieren und bei der Anmeldung das Feld “Code” euren individuellen Code auf dem Produkt eingeben. Für alle die keinen Code bekommen haben: Nicht traurig sein, ihr könnt euch trotzdem über diesen Link kostenlos bei Musicstar anmelden und 6 Monate lang die Top20 Charts runterladen.

Folgende Produkte werben derzeit mit Musicstar:

  • Ritter Sport
  • Bärenmarke
  • Ritter sport
  • Melitta
  • Müller Milchreis
  • Schogetten
  • Tempo
  • Veltins
  • Becks
  • Wagner
  • Glaxo
  • Mentos

Weitere Abos/Tarife bei Musicstar

Neben der musicstar songflat können auch Musikstücke gekauft werden. Hier wird dann individuell für jeden Song abgerechnet. Dazu muss man nur den entsprechenden Song in den Warenkorb legen und am Ende bezahlen.

Die musicstar streamflat ist für alle interessant, die viel Musik hören möchte und immer eine Internetverbindung haben. Die Musik wird nämlich nicht als Mp3-Datei heruntergeladen sondern gestreamt. Man kann bis zu 20 Playlisten mit bis zu 25 Titeln erstellen und diese Musik dann immer, wo man ist und wie oft man möchte, anhören. Kosten belaufen sich auf 8,65 Euro pro Monat und mit einer Vertragslaufzeit von 1 Monat.

Die Vor- und Nachteile der “musicstar songflat”:

Vorteile:

  • 14 Tage kostenlos testen
  • beliebig oft brennen und kopieren
  • auf jeden Mp3-Player abspielbar
Nachteile:

  • nur eingeschränkte Auswahl an Musik
  • 6-Monate Abo

Also falls einer von euch schon mal ein Paket von Musicstar getstet hat, würden wir uns über ein Kommentar freuen :-)


3 Kommentare zu “Musicstar im Test”

  1. Das schwarze Schaf sagt:

    Hallo,
    MusicStar ist Betrug. Selbst wenn jemand ein Abo testet und den Widerruf rechtzeitig, während der Widerrufsfrist beendet, kann er damit rechnen durch ein Inkasso eine Rechnung für eine Flat zu erhalten. Ich betone noch einmal, der Widerruf war rechtzig abgesendet und dennoch werden Rechnungen an die Kunden geschickt. Wer Musik legal downloaden möchte, kann dies zuverlässig und viel günstiger bei Amazon.

  2. Sebastian sagt:

    Hallo “schwarzes Schaf”,

    danke für dein Kommentar. Ein Widerruf ist rechtlich klar geregelt, so ein Verhalten von Musicstar würde niemals vor Gericht stand halten. Falls das stimmt, dann sofort mit dem Anwalt drohen bzw. einen Anwalt einen netten Brief hinschicken lassen. Auf ein Gerichtsverfahren würden die sich niemals einlassen, weil sie es eh verlieren würden!

    Aber wenn das noch ein paar Leute bestätigen können, dann schreibe ich oben eine Warnung in den Artikel. Ist noch jemand betroffen?

    Ansonsten kann ich nur MusicMonster empfehlen:
    http://www.musiksocke.de/musikmonster-fm
    Ich hatte da noch nie Probleme.

  3. Das schwarze Schaf sagt:

    Hallo Sebastian,
    es stimmt leider wirklich. Ich hab noch einiges mehr zum Thema zu berichten. Kannst Du gern in meinem Blog nachlesen. Inwieweit die Inkassofirma involviert ist, ist mir noch nicht ganz klar, aber das werden die Gerichte entscheiden.
    Auch die Abofalle hab ich bis ins kleinste erklärt. Ich hab Strafanzeige erstattet, das wird den Spuk bald hoffentlich beenden. Die Tage von MusicStar dürften gezählt sein.

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