Musik Flatrate
Vergleiche hier Musik Flatrates miteinander und suche den für dich passenden Tarif aus. Ich habe alle legalen Anbieter getestet, bei denen man einen festen Monatspreis bezahlt und so viel MP3’s downloaden kann, wie man möchte.
Um eine Musik Flatrate zu bekommen, einfach auf “Hier anmelden” klicken und auf der Webseite des Anbieters anmelden.
| Name | Preis pro Monat | Bewertung | |
|---|---|---|---|
MusicMonster.FM |
8,95 Euro |
Vorteile:
Nachteile:
|
Hier anmelden |
| 9,95 Euro |
Vorteile:
Nachteile:
|
Hier anmelden |
Einen ausführlichen Musikflatrate-Test von uns gibt es hier für MusikMonster.FM.
Unsere Meinung
Um die ganzen Rezensionen auf Musiksocke.de zu schreiben, müssen wir uns doch recht viel Musik kaufen. Das kann auf Dauer keiner bezahlen und daher haben wir uns nach Alternativen umgeschaut. Eine Musikflatrate erfüllt genau unsere Wünsche: Fester Preis pro Monat und so viel Musik wie man möchte!
Christin und ich sind bei Musicmonster.fm. Kann man praktisch als unseren Testsieger ansehen. Diese Musik Flatrate können wir also wirklich empfehlen, 9 Euro pro Monat sind echt ok. Vor allem hat man die Sicherheit, dass man auch wirklich nur legale Musik auf dem Rechner hat.
Die anderen Flatrate-Anbieter sind aber auch nicht schlecht. Jeder sollte für sich die Liste der Anbieter durchgehen und den passenden Tarif heraussuchen. Die Wahl sollte wohl überlegt sein, da man auch die Nachteile der verschiedenen Tarife beachten sollte. Die Nachteile sind ja oben übersichtlich zusammen gefasst.
Ob einem der Anbieter überhaupt zusagt, kann man aber in einer Testphase ausprobieren. Gefällt einem die Flatrate nicht, kann man innerhalb der Testzeit mit einer schriftlichen Kündigung das Abo ohne Kosten wieder abbestellen. Also praktisch eine kostenlose Testphase, die je nach Anbieter 7 bis 14 Tage dauern kann. In dieser Zeit kann man die Musik Flatrate dann voll ausnutzen und einen eigenen Test der Anbieter machen.
Warum sind die Anbieter legal?
Alle oben aufgeführten Musik-Flatrate Anbieter sind legal. Bei Musikmonster z.B. schneidet man eigentlich nur eine Radiosendung mit. Und zu privaten Zwecken darf man dies in Deutschland tun. Man speichert die Musik genauer gesagt von einem Web-Radio. Also die Software schneidet voll automatisch die Musik mit und speichert sie als MP3. So kann es vorkommen, dass man auf seinen Download kurz warten muss bis das gewünschte Lied auf irgendeinen Radio-Stream im WWW gespielt wird. Auf der “Wunschliste” kann man sich Musik vormerken, die dann beim nächsten abspielen im Radion runtergeladen wird, so muss man nicht selbst am PC sitzen und irgendwas mitschneiden. Die Software übernimmt das alles.
Ganz wichtig zu erwähnen ist noch, dass jeder von uns oben aufgelisteten Anbietern legal ist. Ihr könnt also Musik runterladen und habt immer “legale Musik” auf dem Rechner. So wünscht man sich eine Musikflatrate
Weitere Informationen zum Thema haben wir auf der Seite Musik legal Downloaden und MP3 Flatrate für euch bereit gestellt.


21. März 2009 um 19:45
heeeeeeyyyyyyy leute, hab mich nun auch mal angemeldet-net soooo schlech wie erwartet! kkkkkiiiiiisssssssssss…
23. März 2009 um 22:45
Ich bin mit der Software zu frieden, die man dann bekommt. Ein großes Risiko ist es ja nicht,
10 Euro kann wohl jeder investieren.
Hoffe ich konnte helfen,
judithM
17. April 2009 um 11:32
Hallo, ich habe eine Musik Flatrate gesucht bei der man mit der mp3 auch seinen ganzen Freunden weitergeben kann. Habs gefunden danke für den Tipp. CYA
19. April 2009 um 19:31
Danke für den Test. Ich bin bei Musikmonster und bin zufrieden. Und ihr?
Grüße aus BB
19. Mai 2009 um 14:07
…hat schon jemand daran gedacht dass diese Flatrates die Musikindustrie in den Abgrund ziehen? wenn das weiter so geht wird in der Zukunft keine gute hochwertige Musik mehr zu kriegen sein weil es sich der Aufwand für die Produzenten nicht mehr lohnt, denn man kann ja nichts mehr verdienen,. Garnichts,. die einzigen die verdienen werden sind Nokia und Co ! und in fünf Jahren ist es vorbei mit guter Musik,. dann machen Kids Musik und die wird entsprechend klingen! was ich noch extrem schieße finde ist die Einstellung von Menschen, alle wollen Musik hören ohne Ende aber keiner ist bereit dafür zu bezahlen,. und diese Menschen unterstutzen den Untergang der Musikindustrie. was erwartet ihr dann in der Zukunft? weiter tolle Musik? und wer soll das produzieren? gratis Studios oder was? also wenn in einigen Jahren keine gute neue Musik mehr zu kriegen sein wird dann seit ihr daran schuld, und nur weil ein paar Euro für die Künstler zu viel sind,. lieber Zigaretten kaufen war?
bei diesen Flatrates wird kein Künstler mehr verdienen,. wie? bei 10 Euro oder auch 30 Euro und bei 5000000 Songs,. wer soll da was noch verdienen? außer Nokia…
firmen wie Nokia und Co benutzen die Musik einfach nur um ihre eigenen Produkte interessanter zu machen, ..
irgendwann machen sie Flatrates mit euren Produkten, mir eurer schweren Arbeit,. Mit eurem Leben,. Und dann Gute Nacht,. dann wartet das Jobcenter auf euch ………
27. Mai 2009 um 23:37
ich liebe tatu ganz doll
05. Juni 2009 um 13:52
also so weit ich weiß, kann man bei Napster schon auch CDs brennen. Ich glaub das solltest du dir nochmals ansehen.
05. Juni 2009 um 14:50
Hallo “Musik”,
es geht bei unserem Test um Musik Flatrates. Der Tarif von Napster beinhaltet nur das anhören und Downloaden der MP3-Dateien. Brennen oder auf einen MP3-Player spielen funktioniert nicht.
Man kann bei Napster MP3s brennen, wenn man sie vorher nochmal extra für 99 Cent pro Stück kauft. Dann kann man alles mit der Datei machen.
Da wir oben aber die Musik Flatrate von Napster testen, stimmen die Vor- und Nachteile. Aber danke für deinen Hinweis
Grüße
Sebastian
09. Juni 2009 um 11:53
zumindest bei napstar verdienen die musiker noch mit (wenn auch gering), denn napstar hat verträge mit den Labels der Musiker.
Anders als beim Monster. Bei denen fließts nur ins eigene säckle.
02. August 2009 um 13:43
wobei die Künstler wohl auch bei Napster und Konsorten nicht gerade viel erhalten. Ich bin der Meinung, dass die Musikindustrie sich ziemlich stark umstrukturieren sollte – zugunsten der Künstler! 4% des Verkaufspreises für die Künstler sind schon nicht viel.
Quelle: http://webmusicbiz.de/2008/04/09/wie-viel-verdient-der-kuenstler/
08. September 2009 um 10:34
Hi. ich wollte mal zu den weltuntergangsgedanken von “ein künstler” stellung nehmen. nicht wir machen die musikindustrie kaput. sondern die, die völlig illegal musik laden. also heul dich bei denen aus.
wir zahlen wenigstens 10€ im monat.
und wenn ich mir auf mtv cribs die ganzen fetten villen, bentleys und lambos der musiker anschaue und wie sie prollig mit dem ganzen geld um sich schmeißen hällt sich mein mitgefühl wirklich in grenzen. so schlecht scheint es der musikindustie nicht zu gehen…..WAR???
15. September 2009 um 09:42
Hi, user. Da muss ich dir völlig recht geben. Die Musikindustrie hat sich jahrelang auf teuren CD’s ausgeruht und das Internet völlig verpennt. Sie hätten schon vor Jahren eigene Flatrates oder Shops anbieten können, sind aber erst aufgewacht als es Mapster, Emule usw. gab. Und jetzt heulen sie rum.
07. Oktober 2009 um 16:01
@künstler
Das System funktioniert, sofern die Anbieter entsprechend den Downloads ihre Gebühren weiterhin abgeben . War ja schon früher auch so und wird so bleiben.
Wenn ich 24 Stunden am Tag Radio höre, verhungert deswegen kein einziger Künstler, das Geld wird einfach über einen anderen Vertriebskanal geschleust.
Früher hiess es auch, eine Internetflatline sein Wunschdenken und in 1000 Jahren nicht bezahlbar…dass ich nicht lache. Die Menge macht aus.
22. Januar 2010 um 19:38
Ihr musiker immer mit euerer lügerei ihr seid auch nicht mehr besser als die politiker …
… ich bin musiker aus leidenschaft.. von wegen..
also ich finde musik sollte pro lied nicht mehr als 15cent kosten denn warum sollten wir den musiker ein excesives leben bezahlen, damit diese sich ferraris und porsche kaufen können.
das beste beipiel ist ja metallica… die haben schon so einige hotelzimmer demoliert… ja liebe metallica mitglieder wenn ihr keine zimmer demoliert dann werdet ihr auch nichts gegen die bösen leute haben die euere lieder kostenlos oder für wenig geld downloaden.
das gleiche gilt übrigens auch für fußballer, es ist ja schon unverschämt das wir für jedes besch*ssene spiel welche mehr als 3 berühmte namen beinhaltet 70€ zahlen müssen, oder 30€/mon an sky abdrücken müssen.
Ich finde die flat von musikmonster find ich geil. weil sie im prinzip nichts an die musiker zahlt, das erledigen die radiosender und wir halt wenig dafür zahlen.
einfach nur ein hammer konzept!
grüße
22. Januar 2010 um 19:42
sorry hatte einige fehler im text, war aber extrem Aggro wegen des Beitrag von .. ein Künstler.. durch sein Rumgeheule und der tatsache das es manchen musikern zu gut geht bin ich in rage geraten und habe wohl den ein oder anderen fehler verursacht.
sorry
und ladet bis die leitungen glühen..
10. Februar 2010 um 19:25
hallo, also ich finde die idee einer musik flatrate ganz toll. ist auch einfach zu bedienen. die stimmen dagegen kann ich nicht verstehen. eigentlich sollte eine flatrate von den musikkonzernen angeboten werden…
24. Februar 2010 um 21:10
Schaut man in der Geschichte der Menschheit zurück (klingt schon irgendwie überkandidelt) wird man immer auf Entwicklungen stoßen, die Betroffene veranlassen den zukünftigen Weltuntergang zu prophezeien. Es handelt sich einfach nur um die Frage ob ich eine Entwicklung verschlafen habe oder ob ich von ihr aktiv oder passiv von ihr profitiere. Passiv – indem ich mit einer Flatrate zulege, aktiv – indem ich dem Markt ein erfolgreiches Angebot mache. Künstler müssen sich halt neu orientieren und ihr “Produkt” anders anbieten und ihr Einkommen auf eine andere Weise generieren. Wenn ich mir die Eintrittspreise für Live-Konzerte anschaue, haben viele dies bereits perfekt geschafft. Bleibt der erforderliche Bekanntheitsgrad damit die Leute auch bereit sind zu kommen und zu bezahlen. Was wäre hier einfacher als das Internet und dessen Möglichkeiten zurückzugreifen – das schaffen wie “gehört” auch schon einfache Kinderlieder wie “Schni Schna Schnappi”. Und das ganze ohne große Musikkonzerne. Nicht zuletzt steigt mit der Technisierung von Musik und der Beliebigkeit von Künstlern bei DSDS oder ähnlichem, die Sehnsucht sich einfach gemütlich in eine Musikkneipe zu setzen und gute und direkt Live-Musik zu genießen.