Musikflatrates im Test
Vergleiche hier Musik Flatrates miteinander und suche den für dich passenden Tarif aus. Es gibt echte Musikflatrates bei denen man Mp3-Dateien runterladen kann und Streaming-Flatrates, die das unbegrenzte Anhören von Liedern ermöglichen. Alle von mir getesteten Dienste sind legal.
Übersicht über alle getesteten Anbieter mit Download:
- MusicMonster.FM – 8,95 Euro pro Monat – 6 Monate Vertrag
- Zeezee – 9,99 Euro pro Monat – 6 Monate Vertrag
- Napster – 7,95 Euro pro Monat – kein brennen möglich
Nur zum anhören:
Durchgefallen und hier nicht weiter aufgeführt sind Tunestar, Musicstar, Musicflat.FM.
Echte Musik Flatrate – Mp3-Dateien runterladen
MusicMonster.FM bietet eine echte Musik Flatrate für 8,95 Euro. Das Abo für 6 Monaten kostet also insgesamt 53,70 Euro. Dafür kann man unbegrenzt Musik runterladen, die Mp3-Dateien so oft kopieren, brennen und anhören wie man möchte.
Zwei Wochen lang geht die Testphase, innerhalb dieser Zeit kann man bei nicht gefallen schriftlich kündigen. Anmelden könnt ihr euch hier auf MusicMonster.FM. Oder den ausführlichen Test von MusicMonster lesen (mit Video von mir!!!).
- 14 Tage kostenlos testen
- beliebig oft brennen und kopieren
- auf jeden MP3-Player abspielbar
- kurze Wartezeiten auf den Download
- 6-Monate Abo
Für 9,99 Euro gibt es bei Zeezee eine Musikflatrate im “Star”-Paket. Mindestvertragslaufzeit ist 6 Monate. Mit der Musik kann man alles machen was man möchte (unbegrenzt hören, brennen und kopieren) und vorab empfehle ich jedem Zeezee im “Easy”-Paket zu testen. Das ist kostenlos und verlängert sich NICHT in einen kostenpflichtigen Vertrag (hier könnt ihr euch anmelden).
Einen ausführlicheren Test von Zeezee könnt ihr hierbei uns nachlesen.
- kostenloser Test
- keine Software notwendig
- beliebig oft brennen und kopieren
- auf jeden MP3-Player abspielbar
- kurze Wartezeiten auf den Download
- 6-Monate Abo
Auch Napster bietet eine echte Musikflatrate an. Für 7,95 Euro pro Monat kann man soviel Musik runterladen und online anhören wie man möchte. Die Testphase beträgt 7 Tage. Wenn man also nicht zufrieden ist, dann kündigt man schriftlich innerhalb der ersten 7 Tage und muss keinen Cent bezahlen. Nach der Testphase bezahlt man dann für jeden Monat 7,95 Euro und kann monatlich kündigen. Möchte man auch über das Handy (iPhone oder Anroid) oder iPad Musik hören, dann bietet Napster die “Musik Flatrate + Mobile” für 12,95 Euro pro Monat an.
Die Mp3-Dateien von Napster können nicht gebrannt werden und funktionieren nur auf ausgewählten Mp3-Playern genau Liste findet ihr auf napster.de. Hier könnt ihr euch bei Napster anmelden.
- jeden Monat kündbar
- alle MP3s sofort verfügbar
- mobile Version gegen Aufpreis
- kein brennen möglich
- nicht alle Mp3-Player kompatibel
Streaming-Flatrate – Musik unbegrenzt anhören
Bei Musicload kann man über 5,5 Millionen Lieder jederzeit anhören. Bei einer Streaming-Flatrate kann man keine Dateien runterladen, aber Playlisten zusammenstellen und diese überall da anhören, wo eine Internetverbindung besteht.Für 30 Tage zahlt man 8,95 Euro, 90 Tage kosten 25,95 Euro. Euren Tarif könnt ihr hier auf Musicload.de auswählen. Oder den ausführlichen Test der Musicload Flatrates lesen.
- jeden Monat kündbar
- Musik sofort verfügbar
- Musik auf jedem Rechner mit Internetverbindung
- Download nur gegen Bezahlung
- kein brennen, kopieren, weitergeben der Musik
Mit der Streaming-Flatrate von Jamba kann man auf 1,7 Millionen Lieder zugreifen. Die Musik kann auf jedem PC und Handy mit Internetverbindung angehört werden.
Pro Monat zahlt man 14,95 Euro und kann monatlich kündigen. Legt man sich gleich auf 24 Monate fest, muss man nur 9,95 Euro pro Monat zahlen. Die Bezahlung folgt, wie bei Jamba üblich, über die Telefonrechnung. Hier könnt ihr euch anmelden. Oder den ganzen Test von Jamba Music lesen.
- 2 Versionen, jeden Monat kündbar oder alle 24 Monate
- Musik ist sofort verfügbar
- Musik auf dem PC und Handy (per Internetverbindung)
- Download muss bezahlt werden
- kein brennen, kopieren, weitergeben der Musik
- weitere Kosten bei der Nutzung per Handy (Internetkosten)
Unsere Meinung
Um die ganzen Rezensionen auf Musiksocke.de zu schreiben, müssen wir uns doch recht viel Musik kaufen. Das kann auf Dauer keiner bezahlen und daher haben wir uns nach Alternativen umgeschaut. Eine Musikflatrate erfüllt genau unsere Wünsche: Fester Preis pro Monat und so viel Musik wie man möchte!
Christin und ich sind bei Musicmonster.fm. Kann man praktisch als unseren Testsieger ansehen. Diese Musik Flatrate können wir also wirklich empfehlen, 9 Euro pro Monat sind echt ok. Vor allem hat man die Sicherheit, dass man auch wirklich nur legale Musik auf dem Rechner hat.
Die anderen Flatrate-Anbieter sind aber auch nicht schlecht. Jeder sollte für sich die Liste der Anbieter durchgehen und den passenden Tarif heraussuchen. Die Wahl sollte wohl überlegt sein, da man auch die Nachteile der verschiedenen Tarife beachten sollte. Die Nachteile sind ja oben übersichtlich zusammengefasst.
Ob einem der Anbieter überhaupt zusagt, kann man aber in einer Testphase ausprobieren. Gefällt einem die Flatrate nicht, kann man innerhalb der Testzeit mit einer schriftlichen Kündigung das Abo ohne Kosten wieder abbestellen. Also praktisch eine kostenlose Testphase, die je nach Musikflatrate unterschiedlich Dauern kann. In dieser Zeit kann man dann einen eigenen Test der Anbieter machen.
Warum sind die Anbieter legal?
Alle oben aufgeführten Musik-Flatrate Anbieter sind legal. Bei Musikmonster z.B. schneidet man eigentlich nur eine Radiosendung mit. Und zu privaten Zwecken darf man dies in Deutschland tun. Man speichert die Musik genauer gesagt von einem Web-Radio. Also die Software schneidet voll automatisch die Musik mit und speichert sie als MP3. So kann es vorkommen, dass man auf seinen Download kurz warten muss bis das gewünschte Lied auf irgendeinen Radio-Stream im WWW gespielt wird. Auf der “Wunschliste” kann man sich Musik vormerken, die dann beim nächsten abspielen im Radio runtergeladen wird, so muss man nicht selbst am PC sitzen und irgendwas mitschneiden. Die Software übernimmt das alles. Bei den anderen Anbieter wie z.B. Napster ist der Download von Musik legal, da Napster mit der Plattenindustrie Verträge abgeschlossen hat. Die Nutzer bezahlen also für die Rechte an den Musikstücken.
Ganz wichtig zu erwähnen ist noch, dass jeder von uns oben aufgelisteten Anbietern legal ist. Ihr könnt also Musik runterladen und habt immer “legale Musik” auf dem Rechner. So wünscht man sich eine Musikflatrate
Weitere Informationen zum Thema haben wir auf der Seite Musik legal Downloaden und MP3 Flatrate für euch bereit gestellt. Falls trotzdem noch irgendwelche Fragen übrig geblieben sind, dann stellt sie doch einfach in den Kommentaren. Ich beantworte sie dann so schnell wie möglich.
Ich habe oben versucht euch die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter vorzustellen. Das ZDF hat dies auch gemacht und das Ganze in einem Video in der Mediathek schön aufbereitet. Auch hier ist das Fazit: Nicht jeder Anbieter passt zu jedem und am Ende muss man es einfach mal ausprobieren






21. März 2009 um 19:45
heeeeeeyyyyyyy leute, hab mich nun auch mal angemeldet-net soooo schlech wie erwartet! kkkkkiiiiiisssssssssss…
23. März 2009 um 22:45
Ich bin mit der Software zu frieden, die man dann bekommt. Ein großes Risiko ist es ja nicht,
10 Euro kann wohl jeder investieren.
Hoffe ich konnte helfen,
judithM
17. April 2009 um 11:32
Hallo, ich habe eine Musik Flatrate gesucht bei der man mit der mp3 auch seinen ganzen Freunden weitergeben kann. Habs gefunden danke für den Tipp. CYA
19. April 2009 um 19:31
Danke für den Test. Ich bin bei Musikmonster und bin zufrieden. Und ihr?
Grüße aus BB
19. Mai 2009 um 14:07
…hat schon jemand daran gedacht dass diese Flatrates die Musikindustrie in den Abgrund ziehen? wenn das weiter so geht wird in der Zukunft keine gute hochwertige Musik mehr zu kriegen sein weil es sich der Aufwand für die Produzenten nicht mehr lohnt, denn man kann ja nichts mehr verdienen,. Garnichts,. die einzigen die verdienen werden sind Nokia und Co ! und in fünf Jahren ist es vorbei mit guter Musik,. dann machen Kids Musik und die wird entsprechend klingen! was ich noch extrem schieße finde ist die Einstellung von Menschen, alle wollen Musik hören ohne Ende aber keiner ist bereit dafür zu bezahlen,. und diese Menschen unterstutzen den Untergang der Musikindustrie. was erwartet ihr dann in der Zukunft? weiter tolle Musik? und wer soll das produzieren? gratis Studios oder was? also wenn in einigen Jahren keine gute neue Musik mehr zu kriegen sein wird dann seit ihr daran schuld, und nur weil ein paar Euro für die Künstler zu viel sind,. lieber Zigaretten kaufen war?
bei diesen Flatrates wird kein Künstler mehr verdienen,. wie? bei 10 Euro oder auch 30 Euro und bei 5000000 Songs,. wer soll da was noch verdienen? außer Nokia…
firmen wie Nokia und Co benutzen die Musik einfach nur um ihre eigenen Produkte interessanter zu machen, ..
irgendwann machen sie Flatrates mit euren Produkten, mir eurer schweren Arbeit,. Mit eurem Leben,. Und dann Gute Nacht,. dann wartet das Jobcenter auf euch ………
27. Mai 2009 um 23:37
ich liebe tatu ganz doll
05. Juni 2009 um 13:52
also so weit ich weiß, kann man bei Napster schon auch CDs brennen. Ich glaub das solltest du dir nochmals ansehen.
05. Juni 2009 um 14:50
Hallo “Musik”,
es geht bei unserem Test um Musik Flatrates. Der Tarif von Napster beinhaltet nur das Anhören und Downloaden der MP3-Dateien. Brennen oder auf einen MP3-Player spielen funktioniert nicht.
Man kann bei Napster MP3s brennen, wenn man sie vorher nochmal extra für 99 Cent pro Stück kauft. Dann kann man alles mit der Datei machen.
Da wir oben aber die Musik Flatrate von Napster testen, stimmen die Vor- und Nachteile. Aber danke für deinen Hinweis
Grüße
Sebastian
09. Juni 2009 um 11:53
zumindest bei napstar verdienen die musiker noch mit (wenn auch gering), denn napstar hat verträge mit den Labels der Musiker.
Anders als beim Monster. Bei denen fließts nur ins eigene säckle.
02. August 2009 um 13:43
wobei die Künstler wohl auch bei Napster und Konsorten nicht gerade viel erhalten. Ich bin der Meinung, dass die Musikindustrie sich ziemlich stark umstrukturieren sollte – zugunsten der Künstler! 4% des Verkaufspreises für die Künstler sind schon nicht viel.
Quelle: http://webmusicbiz.de/2008/04/09/wie-viel-verdient-der-kuenstler/
08. September 2009 um 10:34
Hi. ich wollte mal zu den weltuntergangsgedanken von “ein künstler” stellung nehmen. nicht wir machen die musikindustrie kaput. sondern die, die völlig illegal musik laden. also heul dich bei denen aus.
wir zahlen wenigstens 10€ im monat.
und wenn ich mir auf mtv cribs die ganzen fetten villen, bentleys und lambos der musiker anschaue und wie sie prollig mit dem ganzen geld um sich schmeißen hällt sich mein mitgefühl wirklich in grenzen. so schlecht scheint es der musikindustie nicht zu gehen…..WAR???
15. September 2009 um 09:42
Hi, user. Da muss ich dir völlig recht geben. Die Musikindustrie hat sich jahrelang auf teuren CD’s ausgeruht und das Internet völlig verpennt. Sie hätten schon vor Jahren eigene Flatrates oder Shops anbieten können, sind aber erst aufgewacht als es Mapster, Emule usw. gab. Und jetzt heulen sie rum.
07. Oktober 2009 um 16:01
@künstler
Das System funktioniert, sofern die Anbieter entsprechend den Downloads ihre Gebühren weiterhin abgeben . War ja schon früher auch so und wird so bleiben.
Wenn ich 24 Stunden am Tag Radio höre, verhungert deswegen kein einziger Künstler, das Geld wird einfach über einen anderen Vertriebskanal geschleust.
Früher hiess es auch, eine Internetflatline sein Wunschdenken und in 1000 Jahren nicht bezahlbar…dass ich nicht lache. Die Menge macht aus.
22. Januar 2010 um 19:38
Ihr musiker immer mit euerer lügerei ihr seid auch nicht mehr besser als die politiker …
… ich bin musiker aus leidenschaft.. von wegen..
also ich finde musik sollte pro lied nicht mehr als 15cent kosten denn warum sollten wir den musiker ein excesives leben bezahlen, damit diese sich ferraris und porsche kaufen können.
das beste beipiel ist ja metallica… die haben schon so einige hotelzimmer demoliert… ja liebe metallica mitglieder wenn ihr keine zimmer demoliert dann werdet ihr auch nichts gegen die bösen leute haben die euere lieder kostenlos oder für wenig geld downloaden.
das gleiche gilt übrigens auch für fußballer, es ist ja schon unverschämt das wir für jedes besch*ssene spiel welche mehr als 3 berühmte namen beinhaltet 70€ zahlen müssen, oder 30€/mon an sky abdrücken müssen.
Ich finde die flat von musikmonster find ich geil. weil sie im prinzip nichts an die musiker zahlt, das erledigen die radiosender und wir halt wenig dafür zahlen.
einfach nur ein hammer konzept!
grüße
22. Januar 2010 um 19:42
sorry hatte einige fehler im text, war aber extrem Aggro wegen des Beitrag von .. ein Künstler.. durch sein Rumgeheule und der tatsache das es manchen musikern zu gut geht bin ich in rage geraten und habe wohl den ein oder anderen fehler verursacht.
sorry
und ladet bis die leitungen glühen..
10. Februar 2010 um 19:25
hallo, also ich finde die idee einer musik flatrate ganz toll. ist auch einfach zu bedienen. die stimmen dagegen kann ich nicht verstehen. eigentlich sollte eine flatrate von den musikkonzernen angeboten werden…
24. Februar 2010 um 21:10
Schaut man in der Geschichte der Menschheit zurück (klingt schon irgendwie überkandidelt) wird man immer auf Entwicklungen stoßen, die Betroffene veranlassen den zukünftigen Weltuntergang zu prophezeien. Es handelt sich einfach nur um die Frage ob ich eine Entwicklung verschlafen habe oder ob ich von ihr aktiv oder passiv von ihr profitiere. Passiv – indem ich mit einer Flatrate zulege, aktiv – indem ich dem Markt ein erfolgreiches Angebot mache. Künstler müssen sich halt neu orientieren und ihr “Produkt” anders anbieten und ihr Einkommen auf eine andere Weise generieren. Wenn ich mir die Eintrittspreise für Live-Konzerte anschaue, haben viele dies bereits perfekt geschafft. Bleibt der erforderliche Bekanntheitsgrad damit die Leute auch bereit sind zu kommen und zu bezahlen. Was wäre hier einfacher als das Internet und dessen Möglichkeiten zurückzugreifen – das schaffen wie “gehört” auch schon einfache Kinderlieder wie “Schni Schna Schnappi”. Und das ganze ohne große Musikkonzerne. Nicht zuletzt steigt mit der Technisierung von Musik und der Beliebigkeit von Künstlern bei DSDS oder ähnlichem, die Sehnsucht sich einfach gemütlich in eine Musikkneipe zu setzen und gute und direkt Live-Musik zu genießen.
21. Mai 2010 um 14:36
Das die Magnaten des Musikegeschehens teilweise übermäßig viel an ihren CDs verdient haben sei unbestritten. Aber, man glaubt es kaum, es gibt Menschen, die hören auch gerne die “Underdogs”. Für unbekannte Künstler ist jede verkaufte CD eine Möglichkeit weiterzumachen. An einer Flat würden sie sicherlich verdienen, wenn man in Zusammenhang mit den lachhaften Summen überhaupt von Verdienst sprechen kann. Zum Überleben würde es aber nicht reichen, auch nicht, wenn sie jeden Tag ein Konzert geben.
Für mich ist das Prinzip der Flats und des Filesharings auch eine moralische Frage. Ich werde es aus Prinzip nicht machen.
Das hat auch damit zu tun, dass mich die Konsumhaltung der großen Masse stört. Wenn mir jemand seine große Sammlung von 500 Alben mit glänzenden Augen zeigt kann ich nur lachen. Wie will man sich mit soviel Musik überhaupt ernsthaft auseinandersetzen – jedes Lied nur ein Mal hören?
15. Juni 2010 um 17:15
Hallo, ich habe mir gestern die Flatraten von musicmonster geholt und habe schon einiges an Musik gezogen! Für mich ist das einfach eine Frage der Ehre! Ich will die Musik haben, also kann ich auch einen kleinen Betrag dafür bezahlen!
Alex xD
08. September 2010 um 18:11
Hi,
ich habe bei musicmonster 2 Wochen auf einen einzigen download gewartet.Es ist nichts passiert.Klar lasse ich den Rechnr nie an ,wenn ich nicht zu Hause bin.Es ist vergessen worden zu schreiben,daß der Rechner onnline sein muß,damit die Musik down geloaded werden kann.Für 9 Euro und ddie laaaange Wartezeit finde ich es echt scheiße,daß es nirgendwo steht daß man immer online sein muß.GRRRRRRR……
10. Oktober 2010 um 02:15
@Ein Künstler
Das ist doch totaler Schwachsinn was du von dir lässt.
Nr.1 Kann kein Mensch 5.000.000 Lieder hören
Nr.2 Haben sich die Zeiten geändert. Mittlwerweile können kleine Künstler problemlos ohne Label Geld verdienen.
Nr.3 Sind die Flatrates ehe nur Augenwischerei
=> Napster (DRM, nicht alle Player kompatibel, etc.)
=> Streamflats kann man sich auch sparen wenn man sich Clipinc oder vergleichbare Software anschafft (auch Legal weil Radiomitschnitt mit Schneide Marken)
Bei den TOP100 der reichsten Menschen der Welt sind überwiegend Besitzer von Urheberrechten und nicht die Künstler. Der Musikindustrie geht es nicht schlecht.
Aber Erfolg wird nicht am Gewinn gemessen sondern am Verlust!
Hat ein Label im Jahr 2008 – 100Milliarden Gewinn und im Jahr 2009 nur noch 50Milliarden. Ist es zwar weniger Gewinn aber unterm Strich doch erfolgreich!
Scheiss Aktienmentalität!!!
14. November 2010 um 14:22
Die guten Künstler verdienen mit ihren Konzerten.
Da sollte auch der dicke Punkt gemacht werden.
Was nützen die besten Studioaufnahmen wenn Live nichts rüber kommt.
Siehe beyonce ist live schlecht. Rammstein ist live einfach nur geil.
29. November 2010 um 02:04
Bei mir ist bei Tunestar von Burda passiert, dass ich bereits bei meiner Anmeldung ein Song in meinem Webspace von SpaceCo hatte. Wie soll das gehen. So schön das vielleicht ist, so kann das nicht richtig sein. Bei Musikmonster kiregt man nur alte Lieder. Da sind deren Konkurrenten oder MItstreiter bei ZEEZEE und Burda halt schon weiter. Wie auch immer die arbeiten alle mit SpaceCo zusammen. Finde ich schon merkwürdig wie Burda das machen kann. Testen die ihr eigenes System eigentlich. Wenn ja ist das bedenklich. Die Gema läßt grüßen….
08. April 2011 um 00:12
Man muss nicht online sein wenn du bei Musicmonster Musik runterladen willst. Klar wirst bei manchen lieder lange warten müssen. Aber bei den aktellen Charts ist alles rucki zucki da.
@ Uli, da hast du vollkommen recht. Gibt ja auch eine Deutsche Band die sogar auf den Kopierschutz verzichtet bei CDs. Da die einfach über Konzerte ihr Geld machen und es so auch verdienen.
Ausserdem, wahre Fans kaufen sich ja eh die CD.
Bei einer Gruppe/Band bei denen mir mal ein Lied gefällt kauf ich mir halt das lied über die Flatrat, weis nicht wo das schlimm ist.
28. April 2011 um 22:03
Hallo, ich wollte nicht groß in eure Diskussion eingreifen aber darauf hinweisen das es ausser MusicMonster noch die Möglichkeit gibt “AudialsOne 8″ zu nutzen das ist ein Kostenloses Programm welches mit dem selben prinzip Musik von Webradios läd und zwar völlig legal wenn man den Berichten im Internet glauben schenken darf. Ich habe so schon eine Menge Lieder bekommen weil ich mir meine lieblingssender als Favorieten abspeicher
Ich hoffe ich konnte helfen da dieses Programm komplett kostenfrei ist.
MfG,
Foaly
02. Juni 2011 um 17:15
An alle: Napster hat seine Tarife geändert. Ich habe den Artikel oben aktualisiert. Folgende Tarife gibt es jetzt:
Napster Musik Flatrate:
7,95 Euro pro Monat, 7 Tage kostenlos testen, jeden Monat kündbar
Napser Musik Flatrate + Mobile:
12,95 Euro pro Monat, 7 Tage kostenlos testen, jeden Monat kündbar
Für mehr Infos einfach auf napster.de schauen.
Gerade die mobile-Version ist sehr interessant für alle die ein iPhone oder ein Smartphone mit Android haben. Die Apps von Napster sind echt gelungen, macht Spaß damit Musik zu hören. Ich bin mit meinem HTC Desire und der Anroid-App sehr zufrieden. Hat wer noch Erfahrungen damit gemacht?
10. Juli 2011 um 11:27
Die bekannten Künstler verdienen sicherlich nicht schlecht, aber für die unbekannteren Künstler ist es schwer von der Musik zu leben.
Ich war vor 2 Wochen in Frankfurt und habe Boysetsfire live in der Batschkapp gesehen, die Band ist klasse, aber unbekannt. Vor ein paar Jahren haben wir schon ein Konzert in Saarbrücken gesehen und konnten uns danach etwas mit den Jungs unterhalten. Das war kurz vor der Auflösung der Band, sie erzählten, dass sie “nebenher” als Bauarbeiter arbeiten. Soviel zu Geld verdienen.
Ich habe auch etwas die Befürchtung, dass es irgendwann nicht mehr so viel Vielfalt gibt. Man geht ja irgenwie auch eher auf ein Festival wenn die Headliner bekannt sind.
Als Popmusiker kann man es schaffen bekannt zu werden, wenn man gute Musik macht, aber es ist ein langer Weg und mit viel Glück verbunden. Nischen-Musiker haben es noch viel schwerer.
Ich bin immer bereits für eine CD oder Flat was zu zahlen, aber es sollte auch sichergestellt sein, dass das Geld bei den Musikern ankommt.
24. Juli 2011 um 13:32
Wenn man nach MP3-Flaterates sucht, landet man auf Seiten wie diese, wo “Tester” die immer gleichen Angebote testen und MonsterMusic.FM immer der Testsieger ist. Das ist schon seltsam. Es drängt sich der Verdacht auf, dass dies nur Werbeseiten für eben diesen Dienst sind.
Was ich auch sehr störend bei diesen “Tests” finde: es werden Äpfel mit Birnen verglichen. Napster bietet anscheinend nur streaming an, während man bei MonsterMusic Lieder aus Webradios mitgeschnitten angeboten bekommt. Das ist alles nicht das, was ich unter einer MP3-(bzw. Music)-Flatrate verstehe.
24. Juli 2011 um 14:14
Hallo,
nein, ich habe MusicMonster wirklich gestest
Und wenn das bei anderen Tests auch weit vorne ist, dann liegt es vielleicht einfach daran, dass es ein gutes Produkt ist…
Übrigens habe ich oben ja extra zwischen “echten Musikflatrates” und “Streaming Flatrate” unterschieden und vergleiche die beiden Sachen NICHT miteinander. Steht im ersten Satz
08. August 2011 um 17:09
Habe mich für Napster entschieden und bin recht zufrieden. Nutze es vor allem in Verbindung mit iPhone und iPad (Home: via Bluetooth an Verstärker / Mobil & Auto: gespeicherte Titel & Playlisten).
Nicht getestet / aufgeführt wurde “sonos” auf dieser Seite. Hatte kürzlich das Vergnügen dieses System auszuprobieren und war zumindest von der Software sehr positiv überrascht. Auf iPhone und iPad deutlich besser strukturiert als Napster – allerdings sonos eigene Hardware notwendig (mit akzeptabler Qualität – aber nix für Musikliebhaber mit sehr hohem Klanganspruch – getestet: “Play:5″).
10. August 2011 um 11:41
Musikmonster.fm
Sorry wenn ich das so sage, aber wer für eine Schein MusikFlat Kohle zahlt ist selten dämlich.
Die Software gab es schon vor 20jahren. Einfach Interpret und Titel such dann wird nach online Sender Gesuch der den Titel spielt und das für free, lau, nix
Und ihr bezahlt noch 10€ im Monat.
Das wäre ja so als müsste ich mit einem Astronautenanzug für 10€ im Monat rum laufen für den Sauerstoff ob wohl ich ohne für nichts und freie Luft atmen könnte.
Also die 120€ im Jahr leg ich dann lieber wo anders an
14. August 2011 um 11:22
@ Nik: Danke für deinen Erfahrungsbericht. Die Musikanlage von Sonos fand ich auch ganz interessant. Falls du es mal ausprobierst, wäre ein kurzes Bericht sehr nett!
@ Pluto: Man muss aber auch dazu sagen, dass es bei Musikmonster auch garantiert klappt. Man hat ja schließlich bezahlt. Außerdem gibt es Support und das Runterladen funktioniert echt einfach. Für “geübte” Internetnutzer ist das sicherlich nicht erforderlich, aber die Suchen wahrscheinlich eh direkt auf den Download-Plattformen und kommen nicht auf diese Webseite hier.
03. Januar 2012 um 01:37
habe auch eine ganze Weile im Netz nach Flatrates geschaut und bin dann hier gelandet.
Wie viele Vorredner schon richtig erkannt haben: Was bringt mir eine Musikflatrate für die ich zahle, aber die Rechte an den Liedern nicht erwerbe? Da kann ich genauso gut bei den Filesharing Anbietern meine Musik holen! Ich finds sinnlos. Ebenso bringen meiner Meinung nach die Angebote von napstar in Verbindung mit einem DRM-Kopierschutz überhaupt nichts, weil ich keine Chance habe über den normalen Weg die Musik z.b. im Auto zu hören. Dafür bezahlt man ja schließlich!
17. Januar 2012 um 12:20
Ich habe oben noch einen Link zur ZDF-Mediathek eingefügt, die ebenfalls die verschiedenen Anbieter von Musikflatrates getestet haben.