Archiv für Dezember 2009

Frohe Weihnachten! :)

Freitag, 25. Dezember 2009

Später aber herzlich. Genießt die Feiertage! Und falls ihr euch fragt, wie die ganzen Besucher auf Musiksocke kommen. Hier die Top-Suchbegriffe der Google Bildersuche: Pink, Peter Fox, Toten Hosen und Deichkind. Die Unterseiten “Musik Flatrate” und “Musik legal downloaden” wurden auf unserem Musik Blog am häufigsten aufgerufen. Uns freut immer, wenn wir so viele Menschen erreichen können. :-)

Christin&Sebastian

Some & Any – First Shot

Dienstag, 22. Dezember 2009

Ja ja…die Popstars. Wieder gibt es eine neue Band. Name siehe oben. Bei den Fans kam dieser anscheinend nicht so gut an. Das Finale, ja ich habe es mir angesehen, war ein wenig gedrückt durch die Buh-Rufe, die die Kandidaten ertragen mussten, als der Name der Band veröffentlicht wurde. Mir persönlich ist der Name egal, solange die Musik stimmt. Da es sich hier mal wieder um Pop-Rock handelt, versuche ich so wenig subjektiv wie möglich zu sein.

Über die Fähigkeiten der Sängerin des Duos lässt sich streiten. Sie hat schon eine interessante Stimme, allerdings glaube ich, dass sie noch ein wenig mehr an ihr arbeiten könnte. Aber im Studio kann man ja viel machen;-) Der männliche Part des Duos hat da schon ein wenig mehr drauf. Weiß allerdings nicht, ob beide wirklich diese rockige Schiene hinbekommen, die die Popstars-Produzenten dieses mal eingeschlagen haben.

Und nun zur Musik des Albums: Ich bin, wie schon oft geschrieben, nicht so der Pop-Rock-Fan. Und dieses Album fällt genau in diese Kategorie. Was nicht heißen soll, dass es nichts Posititves zu sagen gibt. Das erste Lied “Last Man Standing” ist schon ein Ohrwurm, den man nicht so schnell aus dem Kopf bekommt. Die folgenden hören sich ziemlich gleich an. Erst  “Too Perfect” lässt einen wieder aufhorchen. Hört sich ganz nett an. Ebenso hat “Mechanical Heart” leichtes Gänsehaut-Feeling. Aber leider leider war es das dann auch schon. Das Album ist für ein Debut ok, wenn man bedenkt, dass die Lieder ja vorgegeben sind. Allerdings ist es mir zu unecht, man hört zu viel elektronische Bearbeitung. Aber auch wie bei den Queensberrys: wenn sich Some&Any RICHTIG anstrengen und irgendwann auf eigenen Beinen stehen, trau ich ihnen schon ein bisschen mehr zu. Mal schauen.

Hier die Playliste:

1. Last Man Standing
2. Heartbreaker
3. Love Is The Answer
4. If Only
5. Together Alone
6. A Little Bit Of Love
7. Story To Tell
8. Hijack My Heart
9. Electrify Me
10. Too Perfect
11. I Wish You Knew
12. Mechanical Heart (Feat. Michelle Leonard)

Und das Cover von Some and Any:

Some and Any - First Shot

Some and Any - First Shot

Jet – Shaka Rock

Mittwoch, 09. Dezember 2009

Jet haben 2009 ihr drittes Album veröffentlicht und mit dieser Platte genau meinen Geschmack getroffen. Großartige Melodien und teilweise auch sehr rockige Elemente lassen das Album rundum perfekt wirken.

Die Australier bieten auf “Shaka Rock” viel Abwechslung und ich kann kein Lied finden, das mir nicht gefällt. Da wird über Pop, Indie und Rock jedes Genre bedient und kein Lied hört sich wie das davor an. So kann man die 12 Lieder einfach durchhören und langweilt sich nie.

Einen klaren Kauftipp sprechen auch neosounds.de, Sebastian und Irene. Ein interessantes Interview gibt es auf 78s.ch.

Playlist:

1. K.I.A. (Killed In Action)
2. Beat On Repeat
3. She’s A Genius
4. Black Hearts (On Fire)
5. Seventeen
6. La Di Da
7. Goodbye Hollywood
8. Walk
9. Times Like This
10. Let Me Out
11. Start The Show
12. She Holds A Grudge

Cover zu Jet – Shaka Rock:

Das Jet-Cover von Shaka Rock

Das Jet-Cover von Shaka Rock

Miss Platnum – The Sweetest Hangover

Donnerstag, 03. Dezember 2009

Fernsehen bildet doch…denn über eine MTV-Sendung bin ich auf die gute Miss Platnum aufmerksam geworden. Sie hatte einen Auftritt mit ihrem Song “She Moved In” und hat mich neugierig gemacht

Daher hab ich mir das Album besorgt und mal gehört, was die Gute so zu bieten hat. Und ich muss sagen, sie hat einiges zu bieten! Von total voll Energie und tanzbar bis ruhig und nachdenklich. Alles dabei. Besonders gefallen mir die rumänischen Musikelemente. Sie gehen ins Blut und man hat endlich mal wieder das Gefühl etwas Neues zu hören. Nicht nur diesen durchgewaschenen Pop-Kram, der leider auf zu vielen Alben zu finden ist. Miss Platnum ist nach Medien auch dicke mit Peter Fox. Meiner Meinung nach hört man das an der einen oder anderen Stelle deutlich raus. Find ich gut. Denn auf dem Album von Miss Platnum ist genau die Abwechslung, die mir bei Peter Fox gefehlt hat.

Hier habt ihr die Playlist:

1. Why Did You Do It
2. She Moved In
3. Bollywood Movie
4. Don´t Go To Strangers
5. Where Did You Go Box
6. Drink Sister Drink
7. The Long Goodbye
8. Babooshka 2009
9. I´m Broke
10. Fakebling
11. If You Were Mine
12. So Beautiful
13. Cumpletely Happy

Miss Platnum - The Sweetest Hangover

Album Cover von Miss Platnum - The Sweetest Hangover

Robbie Williams – Reality Killed The Video Star

Dienstag, 01. Dezember 2009

Ja… der Robbie. Früher war ich ein ein rieeeesen großer Fan von ihm. Sing When Your Winning… Super! Swing Wheny Your Winning… Klasse. Doch dann ging es bergab. Escapolity hab ich mir auch noch zugelegt. Aber dann verging mir die Lust. Seine Musik hat angefangen mich zu langweilen. Und genau das führt sich auf dem neuen Album “Reality Killed The Video Star” bedauerlicherweise fort.

Irgendwie will der Funke einfach nicht überspringen. Ab Anfang hatte ich das Gefühl, dass ich seine Lieder schonmal gehört habe. Ob von ihm oder von irgendwem anders. Leider leider kommt es mir auch so vor, als wenn der liebe Robbie seine besten Zeiten hinter sich hat. Es ist nix Neues auf der CD. Zumindest in musikalischer Hinsicht. Es ist ein bisschen Mix aus all seinen Alben. Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon aber nichts wirklich greifbares. Genau. Für mich ist das Album einfach nicht greifbar. Mag sein, dass seine Texte sehr tiefsinnig sind und er sich einfach im Laufe der Jahre verändert hat. Aber dann muss ich sagen, bin ich die längste Zeit ein Musik-von-Robbie-Fan gewesen. An seinen Live-Qualitäten möchte ich nix kritisieren. Er ist einfach eine Rampensau. Allerdings hat er den Höhepunkt seiner Album-Karriere eindeutig hinter sich. Aber wer weiß. Ich habe mir mal sagen lassen, Männer seien wie Wein. Je älter, desto besser oder so… Vielleicht hält sich Herr Williams an dieses Sprichwort und kommt in ein paar Jahren mit etwas ganz Großem.

Hier die Lieder des Albums:

1. Morning Sun
2. Bodies
3. You Know Me
4. Blasphemy
5. Do You Mind
6. Last Days Of Disco
7. Somewhere
8. Deceptacon
9. Starstruck
10. Difficult For Weirdos
11. Superblind
12. Won´t Do That
13. Morning Sun Reprise
14. Bodies (Cahill Refix)

Das Cover:

Robbie Williams auf dem Cover Reality Killed The Video Star

Robbie Williams auf dem Cover Reality Killed The Video Star